Bei der SBK Pflegeleistungen per Telefon beantragen: 1.600 Pflegebedürftige und Angehörige haben profitiert

Siemens-Betriebskrankenkasse zieht Resümee nach einem Jahr mit neuen Systemen

(lifePR) ( München, )
Pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen brauchen nicht nur gute Versorgung, sondern auch Hilfe, Beratung und Entlastung bei Fragen zu Ansprüchen, Leistungen und gesetzlichen Möglichkeiten. Die Siemens-Betriebskrankenkasse SBK hat spürbare Vereinfachung für Pflegebedürftige geschaffen. Seit Anfang 2012 lassen sich viele Anträge allein per Telefon stellen, die SBK erledigt den Rest.

Seit Januar 2012 verzichtet die SBK auf eine Unterschrift auf vielen Anträgen für Pflegeleistungen, z.B. bei Kurzzeit- und Verhinderungspflege oder bei der Höherstufung von Pflegestufen, was für die Versicherten eine erhebliche Entlastung bedeutet. Üblicherweise müssen hier schriftliche Anträge gestellt werden - für viele meist ältere Versicherte nicht immer ein leichtes Unterfangen. Die SBK hat Anfang 2012 damit begonnen, eine Fülle von Anträgen umzustellen. Das Vorgehen: Pflegebedürftige oder ihre Angehörigen besprechen ihre Wünsche und Bedürfnisse mit dem SBK-Pflegeberater telefonisch, müssen selbst keine Formulare ausfüllen, erhalten unmittelbar Hinweise auf die rechtlichen Möglichkeiten und sind von den weiteren Formalitäten völlig frei. Franziska Beckebans, Pflege-Expertin bei der SBK: "Damit laufen Anträge schneller, offene Fragen können direkt besprochen werden. Das ist für die Betroffenen eine große Hilfe."

Anlässlich des Pflegekongresses, der am Freitag in Berlin stattfindet, zieht die SBK ein erstes Resümee der Maßnahmen zur Entbürokratisierung. Über 1.600 Versicherte haben ihre Anträge schon mündlich gestellt. "Die positiven Rückmeldungen unserer Kunden ermuntern uns dazu, diesen Weg weiter zu gehen", sagt Franziska Beckebans. Lediglich dort, wo gesetzliche und speziell datenschutzrechtliche Vorgaben einen schriftlichen Antrag zwingend vorschreiben, bleibt es beim Formular: "Wir unterstützen unsere Kunden natürlich weiterhin beim Ausfüllen."

Gerade rund um das Thema Pflege ist Hilfe dringend nötig: Generell sind die Angehörigen Pflegebedürftiger häufiger krank, sind öfter beim Arzt und brauchen mehr Medikamente - Burnout und Depression spielen dabei eine große Rolle. Das zeigt eine Analyse der Siemens-Betriebskrankenkasse SBK von 2011. Die Mehrfachbelastung pflegender Angehöriger durch Pflege, Beruf und Familie geht auf Kosten der Gesundheit. In einer Pflegetour mit Diskussionsveranstaltungen in verschiedenen Städten wirbt die SBK seit 2011 für mehr Unterstützung pflegender Angehöriger. Den Auftakt für die Pflegetour 2013 bildet erneut der Pflegekongress in Berlin, der am 25. Januar 2013 stattfindet. Die SBK wird hier mit einem eigenen Programmteil vertreten sein und in einer Expertenrunde das Thema "Entscheidungen für den Lebensabend: Orientierung für Patienten, Angehörige und Pflegende" diskutieren.
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