Thema: Prostitution und Frauenhandel in Europa

Veranstaltung am Donnerstag, 25. September, im Haus der Region

(lifePR) ( Hannover, )
Gehört Prostitution verboten und müssten alle Freier unter Strafe gestellt werden? Oder ist Prostitution ein Beruf wie jeder anderer - unter der Bedingung, dass Sexarbeiterinnen die gleichen Rechte haben wie andere Erwerbstätige? Frauenhandel und Prostitution sind gegenwärtig in den Medien viel beachtete Themen. Das Europäische Informations-Zentrum (EIZ) Niedersachsen, der Landesfrauenrat Niedersachsen, die Region Hannover sowie die Beratungsstellen Kobra und Phoenix nehmen die aktuelle Diskussion auf. "Prostitution - Frauen - Handel - Sex - Arbeit" lautet der Titel einer gemeinsamen Veranstaltung am Donnerstag, 25. September, 17 Uhr, im Haus der Region Hannover, Hildesheimer Straße 18, in Hannover.

Zum Auftakt spricht Veronica Munk, Koordinatorin der Projekte Tampep Germany und INDOORS. über "Sexarbeit in der EU - zwischen Recht und Entrechtung". Es folgt ein Vortag von Ulrike Gatzke, Sachverständige für das Thema Bekämpfung des Menschenhandels, über "Menschenhandel in der EU - Hintergründe und Überblick". Im zweiten Teil der Veranstaltung haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer selbst das Wort. An fünf Thementischen wird debattiert über "Fördert Prostitution Menschenhandel?", "Wollen wir Freier bestrafen?", "Wollen wir Prostitution abschaffen?", "Was brauchen Opfer von Menschenhandel wirklich?" sowie "Prostitution, ein Job wie jeder andere?". Im Verlauf werden die Tische mehrfach gewechselt, damit die Teilnehmenden zu verschiedenen Fragestellungen mit Expertinnen und Experten sowie untereinander diskutieren können.

Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei. Um Anmeldung wird gebeten - telefonisch unter (0511) 120 8886 oder per E-Mail an eiz-event@stk.niedersachsen.de.
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