Premiere für RDA und AvD: Erste Bus-Pilot-Schulung in Russland

Mehr als 50 Bus-Piloten erfolgreich geschult

(lifePR) ( Köln, )
Eine besondere Premiere fand am 3. und 4. April 2007 in Tula (Russland) statt. RDA und der Automobilclub von Deutschland haben für das Verkehrsunternehmen Tulapassagiertrans eine erste Bus-Pilot-Schulung ausgerichtet. Die mehr als 50 Teilnehmer zeigten sich begeistert von den Inhalten und konnten auch bei einer Berufserfahrung von 15 bis 17 Jahren pro Teilnehmer noch praktische und theoretische Erfahrungen mitnehmen. Die Vertreter (AvD), Johannes Hübner, Alfred Fuhr und Bastian Roet führten wie gewohnt souverän durch die Schulung auf bisher unbekanntem Terrain.

„Es hat sich auch international herumgesprochen, dass Bus-Pilot eine einzigartige Maßnahme ist, um die Fahrer zum Thema Sicherheit auf die Höhe der Zeit zu bringen“, so Dieter Gauf, RDA-Hauptgeschäftsführer. „Wir freuen uns sehr über die Akzeptanz von BusPilot und die erste ausländische Schulung in Russland und streben auch langfristig als internationaler Bustouristik Verband eine Zusammenarbeit mit russischen Busunternehmen an.“ Für die Zukunft schließt Tulapassagiertrans auch ein eigenes Incominggeschäft nicht aus. Mit einer Einladung zum diesjährigen RDA Workshop ist der RDA auf das russische Interesse an touristischen Aktivitäten eingegangen.

Themen der Schulungsmaßnahme waren u.a. Fahrzeugtechnik, Sicherheitsmaßnahmen, Menschenführung, Lenk- und Ruhezeiten in Europa oder die Straßenverhältnisse in Deutschland. „Von dieser Schulung haben nicht nur die Teilnehmer profitiert,“ so Johannes Hübner abschließend, „sondern auch wir können uns nun besser in das russische Verkehrsgeschehen hineindenken.“ Intensiv wurde diskutiert und die verschiedenen Verhältnisse im Straßenverkehr verglichen. Der lokale ÖPNV ist laut Hübner in Russland gut aufgestellt, aber der innerrussische oder auch europäische Linienverkehr steckt noch in den Kinderschuhen. Diese möchte das Unternehmen Tulapassagier nun aufnehmen. Tulapassagiertrans legt von Anfang an die Schwelle für die eigene Qualitätssicherung und für die zukünftigen Fahrer im Fernverkehr entsprechend hoch. Drei Jahre LKW-Erfahrung und sieben Jahre Dienst im ÖPNV sind die Mindestvoraussetzung. Die Entwicklungsmöglichkeiten des Linienfernverkehrs für Tulapassagiertrans sind groß, vorausgesetzt die Hardware stimmt, stehen bei dem Unternehmen an sieben Standorten doch über 10.000 Busfahrer auf der Gehaltsliste.

Doch auch die künftigen Fahrer sehen ihre Zukunft im Überland- und grenzüberschreitenden Verkehr und zeigten sich entsprechend engagiert bei der Sache. Der Wissensdurst und die Lernbereitschaft waren insgesamt hoch, so die AVD-Vertreter abschließend.

Möglich wurde diese Schulung durch einen Kontakt mit Friedhelm Schulz, SchulzContact KG, aus Villingen-Schwenningen der Partnerstadt von Tula. Friedhelm Schulz war im vergangenen Jahr auf die Bus-Pilot-Schulung von RDA und AvD im Rahmen einer Recherche aufmerksam geworden. Die Teilnahme an einer Schulung hat ihn dann restlos vom Konzept überzeugt und so wurde die Bus-Pilot-Schulung in Tula schnell umgesetzt.
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