Provokation oder Genialität? Die Neuerfindung literarischer Kunst

Kontroverse Neuerscheinung im KI-gestützten Kirschbuch Verlag: „Die wunderbare Kälte“ von Elisabeth Rettelbach

"Die wunderbare Kälte" von Elisabeth Rettelbach hat die Sprengkraft, die literarische Kunst neu zu definieren.
(lifePR) ( Hamburg, )
Das literarische Werk „DIE WUNDERBARE KÄLTE“ von Elisabeth Rettelbach sprengt jegliche Romankonvention. Bitterböse und zugleich poetisch wird mit diesem Werk literarische Kunst neu erfunden. Am 01.12.20 wird das Werk veröffentlicht und regt schon jetzt zu kontroversen Diskussionen an.

Provokation, Skandal oder Kunst?

„Die wunderbare Kälte“ von Elisabeth Rettelbach spielt abseits des Mainstreams und wurde dennoch von der KI Software „LiSA“ entdeckt und zum „Bestseller von morgen“ gekürt. Das Werk grenzt sich durch Form und Inhalt von anderen Romanen deutlich ab. Die Protagonistin des Romans ist eine Antiheldin, eine unsympathische Figur, die andere Leute stalkt und dabei nicht zuletzt selbst zu Schaden kommt. Die psychedelischen Züge der Hauptfigur stehen dabei ganz im Zeichen einer kunstvollen und hochliterarischen Sprache, welche die Autorin Elisabeth Rettelbach gekonnt einsetzt. Aber kann literarischer Anspruch als eine Kunstgattung anerkannt werden und sich damit über moralisch einwandfreien Inhalt stellen? Lässt sich auch die Literatur als neue Kunstform klassifizieren?

Debatte um die Neubegründung literarischer Kunst

In der Vergangenheit erkannte man neuartige Strömungen überwiegend in der bildenden Kunst, statt in der Literatur. So sorgte beispielsweise Edvard Munch mit seiner ersten Ausstellung in Deutschland für einen Skandal. In der Folge erhielt er jedoch den Ruf eines epochemachenden Neuschöpfers. Sein psychedelisch-symbolisches Gemälde „Der Schrei“ wurde 2012 zum teuersten bei einer Auktion versteigerten Gemälde der Welt. Gilt das, was uns für die Malerei bereits natürlich erscheint, auch in ähnlicher Form für die Literatur? Darf auch auf diesem Feld experimentiert und von der Norm abgewichen werden? Diese Debatte möchte der Kirschbuch Verlag mit dieser Neuerscheinung eröffnen.

Der Kirschbuch Verlag ist ein Imprint der QualiFiction GmbH und ein Pionier im Literaturbetrieb: Er arbeitet mit Publikationsprozessen, die auf Künstlicher Intelligenz basieren. Die Software „LiSA“ entdeckt Trends, bevor sie entstehen. Brisant tritt „Die wunderbare Kälte“ von Elisabeth Rettelbach auf die Bühne der von der KI entdeckten Bücher und möchte bewusst ein Statement setzen: Für eine neue Kunstrichtung, die innovativ, kontrovers und poetisch zugleich ist.

Informationen zum Buch

In einem fast märchenhaft schneereichen Winter, wandelt die einzelgängerische Maskenbildnerin Kai durch die Straßen der Stadt und stalkt Fremde. Sie ist eine ferne Betrachterin des Lebens. Doch dann laufen ihr zwei Menschen über den Weg, die sie stärker faszinieren als alles andere und in deren Leben sie sich einmischt. Was zunächst als Spielerei beginnt, entwickelt sich mehr und mehr zu einem psychedelischen Albtraum, der seine Tribute fordert ...

Ein Roman, der die Sprengkraft besitzt, literarische Kunst neu zu definieren.

Details zum provokant-litararischen Roman:

„Die wunderbare Kälte“ von Elisabeth Rettelbach

Taschenbuch, 405 Seiten, 12,00 €
ISBN: 978-3948736125
Auch als E-Book verfügbar.

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