Ein Hausnotruf ermöglicht ein selbstbestimmtes, sicheres Leben im Alter

Mit diesen Tipps können Angehörige ihre älteren Familienmitglieder davon überzeugen.

Viele ältere Menschen denken bei einem Hausnotruf an den Verlust der Selbstständigkeit. Genau das Gegenteil ist der Fall. Angehörigen sollten sich die Zeit nehmen, es in Ruhe zu erklären.
(lifePR) ( Köln, )
Im eigenen Zuhause alt werden – das wünschen sich viele Senior/Innen. Unsicherheit beim Gehen, Vergesslichkeit oder eine beginnende Demenz geben Angehörigen jedoch Grund zur Sorge. Kommen Mutter und Vater im Alltag noch allein zurecht?  Wer hilft, wenn etwas passiert und niemand vor Ort ist? Die Lösung ist ein Hausnotruf, doch viele ältere Menschen wollen davon nichts wissen.

Zuhause alt werden – das wünschen sich die meisten. Stürze und medizinische Notfälle geben Angehörigen jedoch Grund zu Sorge.
Die Lösung ist ein Hausnotruf, der bei jedem Notfall zur Seite steht. Das Problem: Viele ältere Menschen akzeptieren einen Hausnotruf erst, wenn es bereits zu ernsten Zwischenfällen gekommen ist. Angehörigen fällt es vorher oft schwer, Überzeugungsarbeit zu leisten.

So überzeugen Angehörige ältere Familienmitglieder von einem Hausnotruf

Wenn Familienmitglieder einen Hausnotruf ablehnen, sollten Angehörigen das Gespräch suchen. Viele Senior/Innen verknüpfen die Anschaffung eines Hausnotrufes mit dem Verlust der Selbstständigkeit. Dabei ist das Gegenteil der Fall.

In einem Gespräch sollten Angehörige diese Vorteile ansprechen:
  • Ein Hausnotruf gibt Gewissheit, dass mit einem Knopfdruck zu jeder Zeit Hilfe kommt.
  • Ausflüge wie Spaziergänge sind dank eines mobilen Hausnotrufs wieder möglich.
  • Die Bedienung ist einfach und unkompliziert. Viele Systeme haben ein schickes Design und lassen sich unterwegs am Schlüsselbund tragen.
  • Ein Sturz, ein Schlaganfall oder ein Herzinfarkt kommt nicht selten schon mit 70 Jahren oder früher. Wer rechtzeitig vorgesorgt hat, kann in jeder Situation Hilfe alarmieren und wertvolle Zeit sparen. So können Spätfolgen vermieden werden, was Betroffene länger selbstständig bleiben und älter werden lässt.
  • Viele geraten in einem Notfall in Panik. Mit einem Hausnotruf genügt ein Knopfdruck. Jedes Notrufgerät ist in der Notrufzentrale registriert, so dass der zuständige Mitarbeiter alle Informationen wie Adresse, Vorerkrankungen oder Angaben zu Medikamenten vor Augen hat. Eine schnelle Versorgung ist garantiert.
  • Ein Notrufsystem ist der richtige Schritt, um für sich selbst vorzusorgen und unabhängig zu bleiben.
Unterstützung bei der Antragsstellung

Bei vorhandenem Pflegegrad kann ein mobiler Hausnotruf kostenfrei in Anspruch genommen werden. Um die finanzielle Förderung zu nutzen, ist eine Antragstellung und die Bewilligung der Pflegekasse notwendig. Hier steht ProVita mit einem Antragsservice zur Verfügung:  www.provita-deutschland.de
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