Flüchtlings-Drama mit Happy End: "Die Kinder der Villa Emma" ab April auf DVD - Ein berührender Film, den man gesehen haben muss

TV-Drama von Nikolaus Leytner nach einer wahren Begebenheit!

4028032074758.jpg (lifePR) ( Essen, )
"Die Kinder der Villa Emma" – Eine wunderbare Rettung im Krieg!

Das bewegende Drama - nach wahren Begebenheiten - erzählt von einer gefährlichen Flucht, die sich während des Zweiten Weltkriegs zugetragen hat. Tatsächlich war das italienische Dorf Nonantola 1942/1943 Zufluchtsort von 73 jüdischen Kindern, die dem gnadenlosen Zugriff der Nationalsozialisten entgehen wollten. Diese Reise wird von Regisseur Nikolaus Leytner und einer talentierten jungen Besetzung spannend dargestellt.

Film-Nominierungen und Auszeichungen:
• 49. Fernsehpreis der Erwachsenenbildung für Nikolaus Leytner (Regie) und Agnes Pluch (Drehbuch) für das historische Fernsehdrama DIE KINDER DER VILLA EMMA
•DIE KINDER DER VILLA EMMA im Wettbewerb der 39. Biberacher Filmfestspiele
•DIE KINDER DER VILLA EMMA nominiert für den 10. Marler Medienpreis Menschenrechte

Für die Drehbuchautorin Agnes Pluch ist dieser Film mehr als ein Drehbuch: „Wenn eine Chance besteht, aus der Geschichte – oder Geschichten – zu lernen, dann zeigt ,Die Kinder der Villa Emma‘ nicht zuletzt, wie hoch es jenen anzurechnen ist, die Grenzen nicht dichtmachen, sondern Menschen, die vor Krieg, Terror und Tod auf der Flucht sind, den nötigen Schutz gewähren.“

"Die Kinder der Villa Emma"

• Abspielformat: DVD
• EVP: 12,99 €
• VÖ-Datum: 05.04.2018
• Genre: Drama
• Laufzeit: ca. 105 Min.
• FSK: 12
• Videoformat: 1,77:1 (16:9)
• Audioformat: Deutsch DD 2.0
• Cast: Sophie Stockinger, Muriel Wimmer, Ludwig Trepte, Nina Proll, August Zirner
• Regie: Nikolaus Leytner
• Produktionsland und Produktionsjahr: Österreich , 2016

Inhalt: Es sind junge Menschen, die meisten noch Kinder, die 1941 aus Wien, Graz, Berlin und anderen Städten des Deutschen Reichs zu Kindertransporten zusammengezogen werden. Die Flucht vor den Nazis bedeutet die Trennung von ihren Familien, den Bruch mit der österreichischen, der deutschen Heimat. Bezahlte Schlepper führen sie auf verschlungenen Wegen an den Nazi-Häschern vorbei. In der Villa Emma in Oberitalien kommen sie kurz zur Ruhe, bevor die Flucht weitergeht nach Palästina. In aller Not, bei aller Bedrängnis sind sie immer noch junge Menschen, die um das Erwachsenwerden ringen, die sich befreunden und verlieben, trauern und lachen – und füreinander Opfer bringen.

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