Freitag, 18. August 2017


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Klinik-Kompetenz-Bayern kooperiert mit Picker Institut

Mitarbeiterbefragungen für zufriedene Beschäftigte

Hamburg/Weißenburg, (lifePR) - Standardisierte und wissenschaftlich fundierte Mitarbeiterbefragungen sollen in den Mitgliedshäusern der Klinik-Kompetenz-Bayern (KKB) für effektives und nachhaltiges Personalmanagement sorgen.

Der bayerische Krankenhausverbund Klinik-Kompetenz-Bayern hat sich die Etablierung einer starken Arbeitgeber-Marke zum Ziel gesetzt. Mit verschiedenen Aktivitäten zur Personalentwicklung und -bindung profilieren sich die KKB-Mitgliedshäuser als besonders attraktive Arbeitgeber im Gesundheitswesen. Die Einführung regelmäßiger Mitarbeiterbefragungen mit validierten und standardisierten Befragungsinstrumenten des renommierten Picker Instituts aus Hamburg soll nun dafür sorgen, dass die Perspektive der Mitarbeiter noch stärker ins Personalmanagement einfließt. In einem weiteren Schritt sollen verbundweite Benchmarks gebildet und die Auszeichnung der besten Arbeitgeber im Verbund etabliert werden.

Die Klinik-Kompetenz-Bayern ist ein positives Beispiel dafür, wie sich vorbildliches Personal-management auf die Mitarbeiterloyalität auswirken kann. "Ein kompetentes Netzwerk braucht kompetente Mitarbeiter, die zufrieden sind und dem Arbeitgeber lange treu bleiben.", so Jürgen Winter, KKB-Vorstand und Vorstand des Klinikums Altmühlfranken. Um dieses Ziel zu erreichen, hat die KKB, neben dem umfangreichen Angebot zur Fort- und Weiterbildung, nun auch die regelmäßige Durchführung wissenschaftlich fundierter Picker-Mitarbeiterbefragungen eingeführt.

Die KKB setzt bei Befragungen bewusst auf die weltweit anerkannte Picker-Methode. Nach der Rahmenvereinbarung für Patienten- und Einweiserbefragungen in 2012, schlossen beide Partner im April 2013 auch eine Rahmenvereinbarung für Mitarbeiterbefragungen. "Das Picker Institut ist stolz darauf, durch die Kooperation mit der KKB an der Förderung des Qualitätsbewusstseins in zahlreichen Mitgliedshäusern mitwirken zu können. Die Vorteile für KKB-Mitgliedshäuser sind vielfältig. Neben einer persönlichen Projektbetreuung und Maßnahmenableitung können sie auf umfangreiche externe sowie auf interne KKB Benchmarks zählen.", sagt Maria Nadj-Kittler, Geschäftsführerin des Picker Instituts.

Die Qualitätsinitiative der KKB für das Wohl der Patienten und Mitarbeiter ist vorbildlich und nachahmenswert - nicht nur für bayerische Kliniken, sondern für Gesundheitseinrichtungen in ganz Deutschland.

Über die Klinik-Kompetenz-Bayern

Mit dem Ziel, die kommunalen und freigemeinnützigen Kliniken effektiv zu vernetzen, hat die Klinik-Kompetenz-Bayern, eine eingetragene Genossenschaft (eG), im Januar 2011 die gemeinsame Arbeit aufgenommen.

Dem freiwilligen Verbund angeschlossen sind - Stand Januar 2013 - insgesamt 21 Träger mit 42 leistungsstarken kommunalen und freigemeinnützigen Kliniken in Bayern. Rund 7.000 Betten im akutstationären Bereich und 273 Reha-Betten werden künftig von der Klinik-Kompetenz-Bayern repräsentiert. Durch den Zusammenschluss und die Vernetzung der Kompetenzen können die Kliniken die medizinische Versorgung auf höchstem Niveau sicherstellen und damit auch im Wettbewerb besser bestehen.

Die Kliniken geben dabei ihre Selbstständigkeit nicht auf.
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Picker Institut Deutschland gGmbH

Die Picker Institut Deutschland gGmbH ist eine gemeinnützige Unternehmung, die sich um die Erforschung von Faktoren und Rahmenbedingungen zur Steigerung der Patientenzufriedenheit in Gesundheitseinrichtungen kümmert. Die Picker-Methode ist weltweit anerkannt und genießt hohes Ansehen. Mit über 15 Jahren Erfahrung und mehr als 350 Kunden zählt das Picker Institut zu den Marktführern der Branche.

Die Picker Institut Deutschland gGmbH ist eine 100% Tochter des Picker Institute Europe mit Sitz in Oxford (UK), einer Non-Profit-Organisation, die in enger Zusammenarbeit mit dem National Health Service (NHS) des britischen Gesundheitsministeriums jährlich Millionen Patienten in Großbritannien befragt.

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