Positive Zwischenbilanz

Bei Schulten geht die Azubi-Offensive 2008 in die zweite Runde

(lifePR) ( Remscheid, )
Die Paul Schulten GmbH & Co. KG setzt auf mehr als reine Fachkenntnis: Mit der Azubi-Offensive 2008 will das Remscheider Unternehmen seinem Nachwuchs ganz neue Perspektiven und Fähigkeiten vermitteln. Durch Stationen bei Medien und sozialen Einrichtungen haben bisher fünf Auszubildende über den Tellerrand geschaut. "Der Austausch hat unsere jungen Leute beruflich und privat weitergebracht ", zieht Schulten-Geschäftsführer Oliver Knedlich eine positive Zwischenbilanz. "Daher werden wir im zweiten Halbjahr unsere Bildungsmission mit weiteren Projekten gezielt weiterführen."

Unternehmen bemängeln immer häufiger die mangelnde Qualifikation von Schulabgängern, nach Angaben des deutschen Handwerks ist rund jeder vierte Jugendliche aufgrund gravierender Bildungslücken nicht ausbildungsfähig. Bundeskanzlerin Merkel kündigte bereits einen nationalen Bildungsgipfel für Oktober 2008 an. Dabei hapert es neben Schreib- und Rechenfähigkeit oft auch an weichen Kompetenzen.

Das weiß die Paul Schulten GmbH & Co. KG aus Remscheid und setzt mit ihrer Azubi-Offensive 2008 genau dort an: "Für den beruflichen Erfolg ist heute mehr als bloße Fachkenntnis wichtig", so Schulten-Chef Knedlich. "Soziale Kompetenz, Engagement und der Blick über den Tellerrand spielen eine große Rolle. Mit unseren Projekten wollen wir unseren Auszubildenden in jeder Hinsicht besser schulen und dabei auch solche 'weichen Fähigkeiten' vermitteln."

Aktuell beschäftigt Schulten 27 Azubis Der Gebäudedienstleister Schulten bildet derzeit 27 junge Menschen aus, 19 im gewerblichen und acht im kaufmännischen Bereich. In dem Unternehmen erwartet die Auszubildenden ein verantwortungsvoller Job, der weit über das klassische Reinigen hinausgeht. Zudem bietet Schulten über die erste Ausbildung hinaus zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten an, beispielsweise zum Techniker oder Meister. Allerdings ist guter Nachwuchs beinahe Mangelware.

"Aber in Sachen Ausbildung und Qualifizierung wollen wir nicht nur jammern, sondern vor allem selbst anpacken", erklärt Knedlich den Hintergrund der Azubi-Offensive 2008. Konkret wird Schulten in der zweiten Jahreshälfte noch zwei weitere Ausbildungsplätze im gewerblichen Bereich anbieten. Auch diese Azubis sollen dann eine Ausbildung nach Maß und nicht von der Stange bekommen. Im Wuppertaler Zoo lernen gewerbliche Lehrlinge voraussichtlich im Oktober die Tiere von der anderen Seite des Geheges kennen. Der Einsatz bei karitativen Einrichtungen, zum Beispiel bei der Remscheider Tafel, wird in der zweiten Hälfte 2008 fortgesetzt.

Für den kaufmännischen Nachwuchs steht ein Austausch mit den Auszubildenden der Remscheider Sparkasse auf dem Plan. Zahlreiche interne Weiterbildungskurse komplettieren die Azubi-Offensive: Neben Grammatik- und Orthografie stehen Allgemeinbildung und Englisch auf dem Programm.

Für das nächste Jahr kann sich der 39-Jährige Schulten-Chef Oliver Knedlich sogar Einsätze im Ausland vorstellen. Neben Teamfähigkeit, Selbständigkeit und sozialer Kompetenz förderten solche Aktionen auch die Flexibilität der jungen Menschen, ist Geschäftsführer Knedlich überzeugt. "Sie lernen, sich schnell auf eine neue Arbeitsumgebung sowie neue Kollegen und Arbeitsprozesse einzustellen. Das kommt letztlich natürlich auch unserem Betrieb zugute."
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