Firma Metena GmbH zeigt sich solidarisch

Spende von 12.400 chirurgischen Masken für das nph Kinderdorf in Honduras

Kinder beim Spielen im Kinderdorf in Honduras
(lifePR) ( Karlsruhe/Bogen, )
Während wir hier in Deutschland über die Maskenpflicht klagen, sind andere Länder dankbar überhaupt welche zu erhalten, die sie vor COVID-19 schützen. Denn in vielen Ländern Lateinamerikas, in denen sich das Virus rasch ausbreitete, sind Schutzmasken mit hohem Schutzpotential Mangelware und vor allem sehr teuer.

Die 12.400 chirurgischen Masken, gespendet von der Metena GmbH, wurden von der Firma Genthner GmbH in Karlsruhe bereits Ende 2020  ordnungsgemäß verpackt und per Luftfracht nach Honduras in das nph Kinderdorf gesandt.

Patenreise führte zur spontanen Hilfe in der Corona-Zeit

Oliver Ringmann, Geschäftsführer der Metena GmbH, recherchierte und informierte sich umfassend im Internet über „Patenschaften“ und stieß so auf nph. Er entschloss sich unmittelbar, eine Kinderpatenschaft bei nph zu übernehmen. Als für 2019 ein Patenreise nach Mittelamerika angekündigt wurde, zögerte er keinen Augenblick, sich dafür anzumelden. Die Reise führte ihn in die nph Kinderdörfer, nach Mexiko und Honduras, wo er auch sein Patenkind, einen 6-jährigen Jungen aus Honduras kennenlernte.  „Ich war so angetan von der Begegnung, vom Engagement, den nachhaltigen Projekten und der großartigen Arbeit in den nph-Kinderdörfern, dass ich mich bereits noch während der Reise entschloss, die Patenschaft für ein weiteres Kind zu übernehmen. Ein damals 14-jähriges Mädchen aus Mexiko, erzählte mir ihre bewegte Geschichte, die mich so in ihren Bann zog, dass ich sie seither auch gerne auf ihrem Lebensweg begleite. Die Reise hat mich darin bestätigt, dass nph es verdient unterstützt zu werden. Gerade diese Zeit der Pandemie weltweit macht deutlich, wie wichtig Zusammenhalt, Geben und Nehmen in Gesellschaften sind, die sehr unterschiedlich von diesem Virus getroffen sind“, so Ringmann weiter.

Evelin Schuster, Projektkoordinatorin bei nph ist sehr dankbar über dieses Engagement, da gerade durch Covid-19, zusätzliches Budget für erhöhte Lebensmittelkosten und andere Schutz- und Hygienemaßnahmen benötigt werden.
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