Montag, 16. Juli 2018


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Hirche: A 39 fördert wirtschaftliche Entwicklung Nordost-Niedersachsens

Raumordnungsverfahren abgeschlossen

Hannover, (lifePR) - „Mit dem Abschluss des Raumordnungsverfahrens haben wir einen wichtigen Meilenstein für den Bau der A 39 gelegt“, sagte Wirtschaftsminister Walter Hirche heute in Hannover. „Als Mobilitätsader wird die A 39 die strukturschwache Region zwischen Lüneburg und Wolfsburg besser erschließen und wirtschaftlich weiter voranbringen“, so Hirche.

Nordost-Niedersachsen als größter autobahnfreier Raum Deutschlands habe bisher durch die unzureichende verkehrliche Erschließung auch aufgrund der jahrzehntelangen deutschen Teilung erhebliche Standortnachteile gehabt. Die neue Autobahn binde den Raum jetzt stärker an die Metropolregionen Hamburg und Hannover-Braunschweig-Göttingen an und schaffe gleichzeitig durch die Querspange zur A 14 eine schnelle Verbindung zu Sachsen-Anhalt und zur Ostsee, erklärte der Minister.

Das Land habe sich für die optimale Linienführung der neuen Autobahn entschieden, betonte Hirche. „Wichtig ist, dass wir das Baurecht jetzt äußerst zügig erreichen.“ Das Land Niedersachsen erwarte, dass die beiden Autobahnen A 14 und A 39 gleichrangig vom Bund bis 2015 finanziert würden.
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