Montag, 11. Dezember 2017


Mit dem Smartphone zur letzten Ruhestätte

Eine obx-Reportage (www.obx-news.de)

Nittenau, (lifePR) - Der Friedhof wird digital: Weil sich immer mehr Menschen eine Beisetzung in der Natur wünschen und schon zu Lebzeiten wissen wollen, wo sie ihre letzte Ruhe finden, hat ein Naturfriedhof bei Regensburg eine eigene Internet-Applikation entwickelt.

Es ist eine Frage, die viele zu Lebzeiten umtreibt: Wo werde ich einmal begraben sein? Ein Naturfriedhof in Nittenau (Kreis Schwandorf) in der Oberpfalz eröffnet bei der Suche nach der letzten Ruhestätte seit zwei Jahren neue Möglichkeiten: Per Smartphone können sich Interessenten dort genauestens informieren über den Baum, an dessen Fuß sie ihre ewige Ruhe finden wollen. Möglich wird das im Freistaat einzigartige Modell durch eine spezielle Internet-Applikation, in der rund 200 Bäume des Nittenauer Schlosswalds katalogisiert sind. An jedem Baumriesen ist eine kleine Metalltafel angebracht, auf der sich ein Code befindet, den man mit dem Smartphone scannen kann. Langfristig könnte der „digitale Friedhof“ völlig neue Möglichkeiten der Erinnerungskultur eröffnen, glaubt Geschäftsführer Jürgen Kölbl. „Angehörige können in der Datenbank auch ein Bild und den Lebenslauf eines Verstorbenen hinterlegen, den dann Besucher des Grabes komfortabel auf ihrem Handy abrufen können, wenn sie den entsprechenden Code scannen und die Berechtigung haben“, so der Betriebsleiter des Naturfriedhofs im Regental bei Stefling, rund 30 Kilometer nördlich von Regensburg.

Die komplette Reportage mit Foto in Druckqualität zum kostenlosen Download und zur honorarfreien redaktionellen Verwendung finden Sie im Internet unter www.obx-news.de
Diese Pressemitteilung posten:

NewsWork AG

obx-news ist der Reportage-Service der NewsWork AG, einer der führenden PR- und Presseagentur in der Europaregion Zentral-Europa. obx-Reportagen im Stil und in der Qualität der Reportagen großer Presseagenturen können von Medien kostenfrei verwendet werden. obx arbeitet unabhängig. Der Reportagedienst wird unter anderem durch öffentliche Institutionen (Tourismusverbände, Wirtschaftskammern und Regionalmarketing-Einrichtungen) finanziert.

Weitere Pressemitteilungen dieses Herausgebers

Disclaimer