Grenzenlose Bienenrettung

Eine obx-Reportage (www.obx-news.de)

Wissenschaftler aus Regensburg, Brünn und Prag arbeiten gemeinsam und grenzüberschreitend daran, die Ausbreitung von Bienenkrankheiten zu verhindern / Illustration: obx-news/Universität Regensburg/Matthias Mickert (lifePR) ( Regensburg, )
Wissenschaftler aus Bayern und aus Tschechien sagen dem Bienensterben gemeinsam den Kampf an. Eine gemeinsame Forschungsinitiative soll die Ausbreitung von Krankheiten künftig verhindern helfen.

Ohne Bienen kein Leben: So knapp lässt sich zusammenfassen, warum sich der Mensch stärker um seine geflügelten, Honig produzierenden Mitgeschöpfe kümmern sollte. Mehr als sieben Millionen Bienenvölker sind in den vergangenen zwei Jahrzehnten bereits in Europa verschwunden - viele davon auch hierzulande. Das liegt vor allem daran, dass Bienen keine Nahrung mehr finden, weil Felder oft nur mit Monokulturen bebaut sind und es kaum noch blühende Wiesen gibt, auf denen die fleißigen Bestäuber ihren Nektar sammeln können. Daneben sind es aber auch Krankheiten, die den Bestand gefährden. Wissenschaftler aus Bayern und aus Tschechien wollen künftig bei der Rettung der Bienen an einem Strang ziehen. Eine gemeinsame Forschungsinitiative soll die Ausbreitung von Krankheiten künftig verhindern helfen.

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