Mittwoch, 20. September 2017


205 Jahre Gäubodenvolksfest: Straubing feiert vom 11. bis 21. August mit mehr als einer Million Besuchern

Straubing, (lifePR) - Aus dem „landwirtschaftlichen Fest im Unterdonaukreis“, das der bayerische König 1812 in Straubing per Dekret erstmals genehmigte, hat sich in zwei Jahrhunderten Bayerns zweitgrößtes Volksfest entwickelt. / Bayerns Kultusminister Ludwig Spaenle ist Eröffnungsredner.

Das „Trumm vom Paradies“, wie die Straubinger ihren Jahreshöhepunkt nennen, soll auch 2017 zum Anziehungspunkt für bis zu 1,4 Millionen Besucher werden. Das Straubinger Gäubodenvolksfest als Bayerns zweitgrößtes Volksfest will seine Besucher vom 11. bis 21. August unter anderem mit einem 100.000 Quadratmeter Vergnügungspark, sieben Festzelten mit über 26.500 Sitzplätzen und mehr als 100 Kapellen begeistern. Unvergesslichen Festspaß garantieren spektakuläre Fahrgeschäfte, Genuss-Komfort in den Bierzelten sowie ein attraktives Rahmenprogramm.

Parallel zum Gäubodenvolksfest öffnet vom 12. bis 20. August die Verbraucherausstellung „Ostbayernschau“. 750 Aussteller präsentieren dort auf 60.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche eine bunte Erlebniswelt mit Neuheiten, Interessantem und Praktischem für Leben und Alltag. Diese kleine „niederbayerische Weltausstellung" ist mit erwarteten 400.000 Besuchern eine der besucherstärksten Verbraucherausstellungen Deutschlands. Besonderes Highlight dieser Konsumentenmesse: der Eintritt ist auch 2017 frei.

Festredner bei der Eröffnungsveranstaltung zum Gäubodenvolksfest und der Ostbayernschau ist in diesem Jahr der Bayerische Staatsminister für Wissenschaft und Kultur, Ludwig Spaenle.

Die Historie reicht zurück ins Jahr 1812
Entstanden einst per Dekret des Königs Maximilian I. Joseph von Bayern als „landwirtschaftliches Fest im Unterdonaukreis“, hat sich das Gäubodenvolksfest in Straubing zu einem Großereignis entwickelt. Die erwarteten bis zu 1,4 Millionen Besucher entsprechen dem 30-fachen der Einwohnerzahl Straubings. Welche gigantische logistische Herausforderung das ist, macht ein Vergleich mit dem Münchner Oktoberfest deutlich: Dort entspricht die Besucherzahl nur etwa dem 6-fachen der Einwohnerzahl.

„Ein Trumm vom Paradies — also ein Stück Paradies — sei ihr Volksfest“, sagen die Straubinger. Das Gäubodenvolksfest fand 1812, vor genau 205 Jahren, zum ersten Mal statt und zählt damit zu den traditionsreichsten Volksfesten in Bayern. Der Bierpreis wird in diesem Jahr zwischen 9,10 und 9,15 Euro für die Maß liegen nach 8,90 beziehungsweise 8,95 Euro 2016. Mit mehr als 800.000 Liter Bierausschank rechnen die Festwirte auch heuer wieder.

Neue spektakuläre Fahrgeschäfte
Etwa 700 Fahrgeschäft- und Standbesitzer haben sich in diesem Jahr um einen der raren Standplätze auf dem Volksfest beworben. Zugelassen wurden 130, 15 davon für den historischen Festbereich, der Besucher in die „gute alte Volksfestzeit“ zurückversetzt.

Zu den spektakulärsten Höhepunkten gehört nach Angaben der Organisatoren unter anderem der mobile Aussichtsturm „City Skyliner", der in einer klimatisierten Kabine in über 70 Metern Höhe atemberaubende Panoramablicke über das Festgelände bietet. Im „Jules Verne Tower“ können sich Mutige 80 Meter über den Dächern von Straubing an einem Drehstern durch die Luft wirbeln lassen. Ebenfalls neu: der „XXL Racer“, der Nervenkitzel pur bei einer Überkopffahrt in bis zu 55 Metern Höhe verspricht.

Ostbayernschau erwartet 400.000 Besucher
Mit 60.000 Quadratmetern Ausstellungs-, über 23.000 Quadratmetern Hallenflächen und 750 Ausstellern wird Straubing mit der angeschlossenen Ostbayernschau vom 12. bis 20. August zum vermutlich größten „Shopping-Center“ im Freistaat. Bauherren, Hobby-Gärtner, Landwirte, Hausfrauen oder die Liebhaber kulinarischer Spezialitäten — alle kommen hier auf ihre Kosten. Besucher, die alle Stände und Attraktionen in Augenschein nehmen wollen, müssen dafür eine Strecke von mehr als acht Kilometern auf dem Festgelände zurücklegen, haben die Organisatoren von der Straubinger Ausstellungs- und Veranstaltungsgesellschaft ausgemessen.

Die erwarteten 400.000 Besucher können so oft und so lange sie wollen nach Lust und Laune ohne Eintrittskarten gratis bummeln und einkaufen. Die Halle 17 mit angrenzendem Freigelände wird sich auch in diesem Jahr wieder dem Thema Nachhaltigkeit und regenerative Energien widmen: Auf etwa 1.000 Quadratmetern stehen E-Mobilität, Energiesparen, Energieeffizienz beim Hausbau und nachwachsende Rohstoffe im Mittelpunkt.

Neues Serviceangebot im Web
Für Gäste wird die Anreise und der Besuch beim Gäubodenvolksfest und bei der Ostbayernschau in diesem Jahr noch komfortabler: Zwei eigene Web-Auftritte informieren unter www.gäubodenvolksfest.de und www.ostbayernschau.de kompakt und umfassend über die beiden Großereignisse.

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