Haarausfall erzeugt Scham bei Patientinnen

Mesotherapie kann bei hoffnungslosen Fällen helfen

Beispiel Haarausfall
(lifePR) ( Drensteinfurt, )
Haarausfall bei Frauen ist nach wie vor ein für die Betroffenen sehr schambesetztes Thema. Immerhin 9 % aller Frauen sind von der Diagnose klinischer Haarausfall betroffen, bei 55% zeigt sich eine Haarverdünnung, die klinisch nicht erfasst werden kann.

Die moderne Medizin hat einige Behandlungsmöglichkeiten für diese Patientengruppe entwickelt. Vielen Patientinnen kann dadurch geholfen werden. Es gibt jedoch eine größere Gruppe, bei der die heutigen Therapien keine Wirkung zeigen.

Vielen kann mit alternativen Methoden geholfen werden. Eine dieser Optionen ist die MesoHair Therapie. Das NETZWERK-ÄsthetikMeso hat seit 2009 eine große Zahl von Patientinnen mit dieser Methode behandelt. In einer Befragung der Mitglieder, an der 6 % der Mitglieder teilgenommen haben, wurden die Ergebnisse der Haarausfall Behandlungen von immerhin 12.500 Patientinnen statistisch ausgewertet. Sowohl die behandelnden Ärzte als auch die Patientinnen wurden um eine Bewertung der Ergebnisse gebeten. Bei den Ärzten gabe es gut und sehr gut bei 94 % aller Antworten, 58 % der Patientinnen waren mit dem Ergebnis ihrer Behandlungen sehr zufrieden, 27 % zufrieden.

Liegt der Beginn des Haarausfalls allerdings länger als 2 Jahre zurück, kann nicht mit erneutem Haarwachstum gerechnet werden, diese Patientinnen können aber immerhin dann weiterem Haarausfall vorbeugen und die noch vorhandenen Haare stärken.

Die Ergebnisse können frühestens nach 6 Behandlungen bewertet werden. Revitalisierende Stoffe wie Vitamine werden schmerzfrei in die Kopfhaut injiziert und verstärken dadurch die Regenerationsprozesse des Körpers. Dr. Michael Weidmann, Augsburg, praktizierender Dermatologe und Direktor des NETZWERK-ÄsthetikMeso dazu: "In unsere Praxis kommen sehr viele Patientinnen, die einen hohen Leidensdruck haben. Ich behandele zunächst mit allen konservativen Möglichkeiten, die von den Kassen übernommen werden. Tritt kein Erfolg ein, kann ich jetzt glücklicherweise die MesoHair Therapie anbieten. Ganz vielen Patientinnen, die wir früher als austherapiert nach Hause schicken mussten, konnten wir dadurch helfen."
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