HK Audio beim Glastonbury Festival

HK Audio Glastonbury 2008 3
(lifePR) ( St. Wendel, )
Das englische Glastonbury Festival nahe Oxford ist nachgewiesenermaßen das größte Festival Europas und einzigartig auf der Welt. Nicht nur wegen der ca. 150.000 Besucher, die auch 2008 vom 27. bis 29. Juni zum wiederholten Male in das ansonsten eher verschlafene Städtchen pilgerten, sondern auch wegen der unglaublichen Anzahl an großen Stages und Zeltbühnen, auf denen sich während des dreitägigen Festivals ingesamt ca. 500 Bands, Künstler und DJ's aus allen nur erdenklichen Stilrichtungen präsentierten, unter ihnen Acts wie Jay-Z, The Verve, Franz Ferdinand, Joan Baez, Leonard Cohen und Massive Attack.

Eine der Hauptbühnen des Glastonbury Festivals ist die John Peel Stage. Benannt zu Ehren des 2004 verstorbenen Übervaters aller Radio-DJ's und exorbitanten Talentscouts John Peel, bekommen hier neue, talentierte Bands die Gelegenheit, sich einem großen Publikum vorzustellen. 2008 spielten 43 Bands wie beispielsweise The Cribs, Friendly Fires, Patrick Watson und The Futureheads auf der John Peel Stage.

Der Monitortechniker der John Peel Stage, Mike Taylor von der Firma Emarty, hat 2008 zum ersten Mal HK Audio Produkte für das Bühnenmonitoring eingesetzt. 14 CT 115 Mid/High Units der ConTour Series im Biamp Modus mit DSM 2060 Controllern und LABgruppen FP 10000 Endstufen dienten als Frontmonitore, 2x CT 112 mit 4 CTA 118 als Drumfill und 1 ConTour Array System mit je 2 CTA 208 und 2x CTA 118 als Sidefill System. Mike Taylor über den Einsatz: "Ich bin schon seit längerem HK Audio User. Da die Boxen, die wir letztes Jahr benutzten, nicht so toll performed hatten, habe ich dieses Jahr die CT 115 von HK Audio eingesetzt, die die Anforderungen vollauf erfüllt haben und exzellent funktioniert und geklungen haben.

Bei 43 Bands und je 20 Minuten Change-Over-Time für die komplette Bühne braucht man Monitore, die das gut wegstecken. Mit den CT 115ern war ich sehr zufrieden. Das ConTour Array als Sidefill war so akkurat, das man denken konnte, man stünde in einem Studio. Und die CTA 118 und CT 112 Combos für die Drummer waren ein echter Hit! Die Bässe kamen so fett und die Höhen so super-clean, dass jeder Drummer die Bühne nach dem Gig mit einem Lächeln im Gesicht verlassen hat. Die Wedges haben wirklich gerockt." Zu den allgemeinen Einstellungen sagt Mike Tayor: "Bei jedem Festival tauchen kleinere Probleme meistens in Form eines bandeigenen Soundengineers auf, der das System nicht kennt und darauf besteht, das System neu einzustellen, um seinen Vorstellungen zu entsprechen. Dieses Jahr musste ich nicht ein einziges Mal re-EQ-en und das ist bei 43 Bands in drei Tagen schon ziemlich bemerkenswert."
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