Die Gefahr lauert auf dem Autodach: Mangelhafte Dachboxen können zum Sicherheitsrisiko werden

Test von AUTO MOTOR UND SPORT mit ernüchterndem Ergebnis

Die Gefahr lauert auf dem Autodach: Mangelhafte Dachboxen können zum Sicherheitsrisiko werden (lifePR) ( Stuttgart, )
Nur die Hälfte der insgesamt acht getesteten Dachboxen schließt den Test von AUTO MOTOR UND SPORT mit der Bewertung „Empfehlenswert“ ab. Dabei schließt die Atera Certo 460 den umfangreichen Test als beste Dachbox ab. Die beiden günstigsten Boxen des Checks, Junior Altro 500 und /G3 Reef 580 – die auch unter dem Label „Cartrend“ verkauft wird – weisen dagegen erhebliche Sicherheitsmängel auf und fallen durch. Das berichtet AUTO MOTOR UND SPORT in seiner aktuellen Ausgabe 22/2018.

Die Dachboxen wurden nicht nur bei voller Beladung den Anforderungen des City-Crash nach DIN 75302 mit einem simulierten Frontalaufprall bei 30 km/h unterzogen, sondern auch bei Slalomfahrten sowie mehreren Vollbremsungen aus 100 km/h geprüft. Zudem floss in die Bewertung mit ein, wie einfach sich die jeweilige Box montieren und wie gut sich die Ladung sichern lässt. Für die offizielle Zulassung im Straßenverkehr gibt es aber keine einheitliche Prüfnorm. „Der Industrie hilft das sogar, die Anforderungen bei ihren eigenen Dachboxentests immer niedriger anzusetzen“, so das Fachmagazin. So dürfen trotz der mangelhaften Bewertungen die beiden Testverlierer weiter verkauft werden – trotz eines hohen Sicherheitsrisikos bei Unfällen. Die Dachbox von Junior ist im Test von AUTO MOTOR UND SPORT komplett vom Träger gerissen. Im realen Verkehr wären die Folgen durch die umherfliegende Box samt Ladung verheerend.

Weitere Hintergründe und eine Übersicht gibt es in der neuen Ausgabe von AUTO MOTOR UND SPORT.

www.auto-motor-und-sport.de
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