BMW: Stoßen mit innermotorischen Maßnahmen an unsere Grenzen

Vorstand Fröhlich: Kein Lieferant für Wassereinspritzung

(lifePR) ( München, )
BMW stößt beim Ziel, Verbrauch und Emissionen zu senken, im Motor selbst an seine Grenzen. „Es bereitet mir zunehmend Kopfzerbrechen, dass wir den Anforderungen nicht mehr mit innermotorischen Maßnahmen begegnen können", sagte Entwicklungsvorstand Klaus Fröhlich der Zeitschrift auto motor und sport. Man müsse „immer mehr zusätzliche Systeme komplexitätserhöhend ins Auto integrieren".

Zurückstellen muss BMW dabei die geplante Wassereinspritzung zur Verbesserung des Brennvorgangs, die die Leistung der Motoren steigert, aber gleichzeitig den Ausstoß von Stickoxiden absenkt. „Für dieses System gibt es derzeit noch keinen Serienlieferanten", so Fröhlich. Deshalb könne BMW die Wassereinspritzung „nicht zeitnah in der Breite" anbieten. Auch der angekündigte Einbau von Partikelfiltern in alle Benzin-Modelle sei nicht so einfach. „Speziell bei leistungsstarken Fahrzeugen ist das eine Herausforderung, weil diese Filter einen enormen Gegendruck erzeugen."
Für die oben stehenden Pressemitteilungen, das angezeigte Event bzw. das Stellenangebot sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmeninfo bei Klick auf Bild/Meldungstitel oder Firmeninfo rechte Spalte) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Pressetexte sowie der angehängten Bild-, Ton- und Informationsmaterialien.
Die Nutzung von hier veröffentlichten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Bei Veröffentlichung senden Sie bitte ein Belegexemplar an service@lifepr.de.