Wassernutzung bei monte mare

Verantwortlicher Umgang mit dem kostbaren Gut

Egal, ob im Freizeitbad, in der Sauna oder im Wellnessbereich: Wasser ist unverzichtbar.
(lifePR) ( Rengsdorf, )
Der 22. März ist Weltwassertag. Dieser steht seit 1993 im Zeichen des verantwortlichen Umgangs mit dem kostbaren Gut. Ein Thema, dem sich auch monte mare verschrieben hat. Denn: Wasser ist nicht unendlich vorhanden. Und obwohl unser Planet zu mehr als 70 Prozent mit Wasser bedeckt ist, sind gerade einmal zwei bis drei Prozent davon trinkbares Süßwasser.

Jeder Deutsche verbraucht im Durchschnitt pro Tag etwa 121 Liter Süßwasser. 40 Liter entfallen dabei auf die Toilettennutzung, 37 Liter auf Duschen oder Baden und lediglich 3 Liter werden für Trinken und Kochen genutzt. Für uns ist es normal, einfach den Wasserhahn aufzudrehen und wertvolles Trinkwasser zu bekommen.

Bei monte mare nimmt das Wasser natürlich auch eine besondere Stellung ein. Nicht nur in den Freizeitbädern selbst, sondern auch im Sauna- und Wellnessbereich ist Wasser unabdingbar. monte mare hatte im Jahr 2014 in seinen Anlagen einen Wasserverbrauch von rund 328.382 Kubikmetern - im Vergleich dazu verbraucht ein Durchschnittsdeutscher im Jahr ca. 44 Kubikmeter Wasser pro Jahr. Wasserqualität, Wasserhygiene und Wasseraufbereitung sind daher wichtige Punkte im täglichen Geschäft bei monte mare.

Die Richtwerte für Badebeckenwasser sind in Deutschland höher als für das eigentliche Trinkwasser. Um die hygienisch einwandfreie Beschaffenheit zu garantieren, ist ein optimales Zusammenwirken von Wasseraufbereitung, Desinfektion, Beckenhydraulik und Füllwasserzusatz nötig.

Das Wichtigste ist natürlich die regelmäßige und gründliche Reinigung aller Bereiche - vom Boden bis zur Überlaufrinne. Die Zufuhr von Chlor sichert die einwandfreie mikrobiologische Qualität des Beckenwassers. Außerdem muss regelmäßig ausreichend Frischwasser in Abhängigkeit der Besucherzahlen zugeführt werden. Das sind mindestens 30 Liter pro Badegast und Tag.

Es werden außerdem zahlreiche Maßnahmen umgesetzt, um den Wasserverbrauch zu reduzieren. So geht das Überschwappwasser, das aus dem Becken in die Überlaufrinne schwappt, keineswegs in den Kanal. Es wird wieder aufbereitet und dem Becken aufbereitet und erwärmt als Füllwasser wieder zugeführt. Der Wasserkreislauf beginnt nun wieder von vorne.
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