Montag, 25. September 2017


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Tipps für den alltäglichen Umgang mit Histamin-Intoleranz

Einkaufen, kochen und genießen:

Berlin, (lifePR) - "Man soll dem Leib etwas Gutes bieten, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen." An diese Worte Winston Churchills halten sich all diejenigen, für die Essen und Trinken ein Genuss sind und ein Stück Lebensqualität bedeuten. Es gibt aber auch viele Menschen, die auf eine ganze Reihe leckerer Lebensmittel verzichten müssen - wie wohl jeder aus seinem Freundes- oder Bekanntenkreis weiß. Dazu gehören beispielsweise Fisch, Wurst, Käse, Tomaten und Rotwein oder Sekt. Diese Menschen leiden an einer Lebensmittelunverträglichkeit durch Histamin-Intoleranz. Der Besuch in einem Feinschmecker-Restaurant oder das gemütliche Essen mit Freunden wird dann leicht durch Magenbeschwerden oder rote Flecken im Gesicht getrübt.

Schon im Supermarkt können Betroffene ein paar wichtige Punkte beachten, die den Einkauf histaminarmer Lebensmittel erleichtern. Meist sind dafür jedoch Erfahrung und Wissen gefragt. Treten trotz sorgsamer Lebensmittelauswahl allergieähnliche Symptome auf oder steht ein wichtiges Geschäftsessen bevor, bietet jetzt ein spezielles diätetisches Lebensmittel eine echte Alternative zu Beschwerden oder Verzicht.

Histamin - Der große Unbekannte Weist ein Genießer in einem Restaurant auf seine Laktose-Intoleranz hin, weiß der Koch meist, auf welche Zutaten er verzichten sollte. Anders verhält es sich, wenn Menschen mit Histamin-Intoleranz einen Restaurantbesuch wagen: "Das Wissen um Histamin-Intoleranz ist noch nicht sehr verbreitet und hat sich auch im Restaurantbereich noch nicht durchgesetzt", so Dr. med. Pfisterer, Arzt für Naturheilverfahren und Experte für Histamin-Intoleranz. Der Betroffene ist also häufig auf sich allein gestellt: Er wählt solche Gerichte aus der Speisekarte, die seiner Erfahrung nach wenig Histamin enthalten und riskiert die ihm bereits bekannten Symptome. Weitaus kleiner ist dagegen die Speisenauswahl in der Kantine am Arbeitsplatz. Und auch Geschäftsessen können für Menschen mit Histamin-Unverträglichkeit eine kulinarische Herausforderung sein.

Augen auf beim Käsekauf
Für manche Stoffe gibt es eine Kennzeichnungsverordnung: Enthält ein Lebensmittel zum Beispiel Mononatriumglutamat oder Gluten, muss der Hersteller dies in der Zutatenliste kenntlich machen. Für Histamin gilt diese Regelung nicht und Histamin ist natürlicherweise in vielen Lebensmitteln enthalten. Der Betroffene einer Histamin-Intoleranz kann deshalb nur auf sein Wissen und seine Erfahrung vertrauen.

Histaminhaltige Lebensmittel sind in fast jeder Nahrungsmittelgruppe vertreten. Je länger ein Lebensmittel gelagert wird und reift, desto höher ist der Histamingehalt. Eiweißreiche Lebensmittel mit einer langen Reifezeit, wie Käse, Wurst oder Schinken sollte der Betroffene daher meiden. Auch viele alkoholische Getränke sind sehr histaminhaltig. Hierzu zählen vor allem Rotwein, Sekt oder Champagner. "Es gibt aber auch Lebensmittel, so genannte Histaminliberatoren, die Histamin aus den Speicherzellen im Körper freisetzen und somit indirekt Symptome auslösen können", so Dr. Pfisterer. "Dazu gehören insbesondere Tomaten, Ananas, Erdbeeren und Nüsse."

Für die richtige Wahl im Supermarkt können ein paar Faustregeln einen ersten Anhaltspunkt geben: Konservierte und Dauerlebensmittel enthalten viel Histamin. Generell ist es daher wichtig, bei Histamin-Intoleranz sehr frische Lebensmittel einzukaufen. Die Lebensmittel sollten anschließend schnell zubereitet werden. Denn werden sie lange gelagert, entsteht durch Abbauprozesse zusätzliches Histamin. Deshalb lieber weniger und dafür häufiger einkaufen gehen. Bei Fisch oder Fleisch aus der Frischetheke sollten Betroffene besser nachfragen, wie lange die Produkte tatsächlich schon ausliegen. Auch kann grundsätzlich nicht davon ausgegangen werden, dass Bioprodukte gleichzeitig histaminärmer sind. Deshalb können auch im Bioladen die gleichen Einkaufstipps angewendet werden. Eine detaillierte Zusammenstellung histaminreicher Lebensmittel und noch viele weitere nützliche Informationen bietet die Website www.alles-essen.de und das ab Mitte Mai erhältliche Buch "Gesund essen und trotzdem krank" (Verlagshaus der Ärzte, ISBN-10: 3902552018, ISBN-13: 978-3902552013, im Buchhandel erhältlich).

Neue Genießerfreiheit mit DAOSiN
Ein Restaurantbesuch, ein gemütlicher Brunch mit Freunden oder ein Geschäftsessen sind manchmal nur schwer mit einer Histamin-Intoleranz zu vereinbaren. Wer darauf trotzdem nicht verzichten möchte, kann nun auf eine echte Alternative zurückgreifen: DAOSiN.

DAOSiN ist weltweit das einzige diätetische Lebensmittel, das speziell für Menschen mit einer Lebensmittelunverträglichkeit durch Histamin-Intoleranz entwickelt wurde. DAOSiN ergänzt die Menge des körpereigenen Enzyms, das Histamin normalerweise abbaut. So wird der körpereigene Histaminhaushalt auf natürliche Weise ausbalanciert. Werden unmittelbar vor dem Essen 1-2 Kapseln mit etwas Flüssigkeit eingenommen, steht dem Genuss nichts mehr im Weg. DAOSiN hilft auch nach dem Einsetzen der Symptome, denn es verringert die aufgenommene Histaminmenge auch im Nachhinein.
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