MBST-Award 2020 geht an Univ.-Doz. Dr. W. Kullich

MedTec-Geschäftsführer Axel Muntermann mit Univ.-Doz. Dr. Kullich (lifePR) ( Wetzlar, )
Auf dem 3. Wetzlarer Medizinsymposium zur MBST Kernspinresonanz-Therapie in Wetzlar wurde der Leiter des Ludwig Boltzmann Departments für Rehabilitation Saalfelden bzw. stellvertretender Direktor des Ludwig Boltzmann Institutes für Arthritis und Rehabilitation Univ.-Doz. Dr. Werner Kullich für sein herausragendes Engagement und die langjährige Studientätigkeit zur MBST-Therapie ausgezeichnet.

MBST-Award für Univ.-Doz. Dr. Kullich

Am 6. März 2020 wurde Univ.-Doz. Dr. Werner Kullich im Rahmen des Galaabends des 3. inter n ationalen Medizinsymposiums in Wetzlar mit dem MBST-Award 2020 ausgezeichnet. Gewürdigt wurde seine jahrelange wissenschaftliche Forschung mit Unter suchungen auf zellulärer Ebene zu den Effekten der therapeutischen Kernspinresonanz. Außerdem hat er mehrere klinische Studien mit Anwendung der MBST-Therapie bei Patienten mit Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates durchgeführt. Weitere sind geplant.

350 wissenschaftliche Arbeiten in internationalen Fachzeitschriften

Univ.-Doz. Dr. Werner Kullich erhielt in Österreich bereits drei Staatspreise für Grundlagenforschung und für seine Rheumaforschung. Darüber hinaus wurde er auch mit dem Wissenschaftspreis für Schmerzforschung der Österreichischen Schmerzgesellschaft geehrt.

„2018 konnten wir zelluläre Effekte der Kernspinresonanz-Therapie auf die Zunahme und Abnahme von intrazellulärem Kalzium nachweisen“, sagt Univ.-Doz. Dr. Kullich. Ein weiterer Schritt darin, die Kernspinresonanz als anerkanntes, als geprüftes und in der Tiefe für gut und effektiv befundenes Mittel zur Schmerzlinderung einzusetzen. Eine weitere neue Erkenntnis war, dass beinamputierte Personen leichter an Osteoporose erkranken und dass ausgerechnet die Kernspinresonanz anscheinend positive Auswirkungen auf den Knochen haben kann. „Das ist im Grunde einfach“, sagt Kullich, „therapeutisch eingesetzt wirkt sie auf die Zellen. Die übermittelte Energie hat positive Auswirkungen.“ „Für die PatientInnen bedeutet diese Erkenntnis, dass wir ein Mittel, dass wir eine Therapie zur Hand haben, die minimalinvasiv wirkt, die zu einem deutlich geringeren Medikamentenverbrauch und damit zu einem Gewinn an Lebensqualität führt.“
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