Trotz Niedrigzinsen: Die Private Krankenversicherung erwirtschaftet 3 Prozent

Vertreter der Gesetzlichen Krankenversicherung rufen nach höheren Bundeszuschüssen

(lifePR) ( Stuttgart, )
Aktuell prophezeien die Vertreter der Gesetzlichen Krankenversicherung immer noch größere Defizite und rufen nach höheren Bundeszuschüssen.
Dies sieht der PKV-Verband mit Sorge. Viele zusätzliche Milliarden Euro sollen als Bundeszuschuss in die Gesetzliche Kranken- und die soziale Pflegeversicherung geschoben werden - und zwar auf Dauer. Doch die Bundeszuschüsse erhöhen die Schulden- und letztlich die Steuerlast. Sie sind weder nachhaltig noch generationengerecht. Durch sie wird die Freiheit der jüngeren Generationen massiv eingeschränkt. Die Bezahlung der heute zugesagten Leistungen wird auf die nach-folgenden Generationen verschoben.

Solche Nachrichten hören wir aus der Privaten Krankenversicherung nicht. Die PKV hat kein Defizit und hat keine Schulden. Im Gegenteil die Privaten Krankenversicherung hat eine stabile Nachhaltigkeitsreserve, die immer weiter verstärkt wird. Hier sorgt jede Altersgruppe selbst für die Gesundheits- und Pflegekosten im Alter vor. Dafür bildet sie Rücklagen. Diese PKV-typische Demografie-Vorsorge beträgt mittlerweile fast 300 Milliarden Euro. Allein 2020 ist sie um rund 14 Milliarden Euro gewachsen. Über 35 Prozent aller Beiträge der Privatversicherten fließen in diese Rücklage. Die Private Krankenversicherung zeigt, wie es gehen kann, sich nachhaltig auf den demografischen Wandel vorzubereiten. (Quelle: PKV-Verband)

Worin liegt der Unterschied zwischen der GKV und der PKV? Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) basiert auf dem SGB V nach dem Sachleistungs- bzw. Solidaritätsprinzip (ausreichend, zweckmäßig, wirtschaftlich). Die Private Krankenversicherung (PKV) erbringt alle Leistungen auf Grundlage definierter Tarife in einem unveränderlichen, privatwirtschaftlichen Vertrag zwischen dem Versicherten und der Versicherungsgesellschaft.

Der monatliche Höchstbeitrag in der GKV beträgt aktuell rund 928 EUR. Beitragstendenz steigend, Leistungstendenz fallend.
Als Privatversicherter erhalten Sie für einen fairen und stabilen Monatsbeitrag auf privatvertraglicher Grundlage alle Leistungen, die für Ihren Krankheitsfall individuell angemessen sind und die Ihre Genesung fördern. Auch die berüchtigte Lücke (Fehlbetrag zwischen Nettoeinkommen und Krankengeld) kennt die PKV nicht.

Sie möchten gerne in die PKV wechseln? Dann lassen Sie sich unbedingt nur von sachkundigen Krankenversicherungsspezialisten beraten und dann mit den passenden Tarifen versorgen.
Mayer-Paris Versicherungsmakler beherrscht diese  anspruchsvolle Aufgabe mit Herz und Verstand.
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