Trotz Covid-19 Pandemie - Maxwell-Scott verzeichnet umsatzstärkstes Jahr der Firmengeschichte

Die internationale Luxusledermarke Maxwell-Scott hat jetzt eine erfreuliche Bilanz zu den letzten 12 Monaten vorgelegt. Trotz Krise verzeichnet das Unternehmen weltweit eine Umsatzsteigerung von 100 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

© Maxwell-Scott
(lifePR) ( Frankfurt, )
Laut Medienberichten des ZDF brach der Handel mit Textilien, Bekleidung, Schuhen und Lederwaren im vergangenen Jahr von Januar bis November um 21,1 Prozent zum Vorjahreszeitraum ein. Diesem Trend hat sich das internationale Luxusunternehmen Maxwell-Scott, welches sich auf luxuriöse Ledertaschen und Accessoires aus Italien spezialisiert hat, mit dem stärksten Umsatzjahr in der Firmengeschichte ganz klar widersetzt.

In den letzten 12 Monaten hat der Lederwarenhersteller weltweit eine Umsatzsteigerung von 100 Prozent im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet. Dabei scheint sich Maxwell-Scott besonders in Deutschland einer stetig wachsenden Beliebtheit zu erfreuen, denn hier dokumentierte das Unternehmen den größten Wachstumsschub während der Corona-Krise. Zusätzlich zu einem Umsatzplus von 125 Prozent besuchten auch 74 Prozent mehr Besucher die deutschsprachige Website der Luxusmarke.

Neben dem deutschen Markt hat Maxwell-Scott besonders in Australien sowie den USA in den letzten 12 Monaten ein großes Wachstum beobachten können. Die Anzahl der abgeschlossenen Verkäufe nahm in Amerika um mehr als 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zu, was dem Unternehmen ein Umsatzwachstum von 124 Prozent beschert. Interessanterweise waren hier besonders Aktenkoffer aus Leder sowie Reisetaschen trotz der vielfachen Arbeit im Home-Office und strengen Reisebeschränkungen die umsatzstärksten Maxwell-Scott Produkte.

Maxwell-Scott CEO William Forshaw erklärt: ”Der Online-Handel hat durch den Shutdown vieler Ladengeschäfte ganz klar zugekommen und als Onlinehändler ohne Ladengeschäfte waren wir in diesem Augenblick genau richtig aufgestellt.” ZDF Berichten zufolge galt das Hauptinteresse der Kunden beim Onlineshopping allerdings Einrichtungsgegenstände, Haushaltsgeräte und Baubedarf, während Luxuswaren vergleichsweise selten im Warenkorb landeten. “Das wir trotzdem ein so starkes Wachstum für unsere Lederwaren verzeichnen können, spricht für mich für die Qualität unserer Produkte. Wir haben vielfach den Eindruck von unseren Kunden erhalten, dass jetzt in der Krise wieder die Investition in langlebige Wertprodukte gefragt ist, anstatt schnelle Fast-Fashion Accessoires für einen kurzen Zeitraum zu besitzen”, sagt Forshaw.

Das wachsende Interesse an Maxwell-Scott Produkten besonders im europäischen Raum hat das Unternehmen jetzt dazu bewegt, ein zusätzliches Warenlager in Italien zu eröffnen. Ab dem Sommer werden Kunden in Europa daher noch schneller - und ohne Brexit Komplikationen - Bestellungen des Luxusunternehmens erhalten können. Zusätzlich veröffentlicht das Unternehmen in den kommenden Wochen eine neue Produktreihe an Technikaccessoires sowie eine komplett überarbeitete Website, die die Bestellabwicklung und Nutzung für Kunden noch einmal vereinfacht.

William Forshaw zieht Bilanz: “Das umsatzstarke Jahr erlaubt es uns, Maxwell-Scott trotz Krise jetzt sowohl technisch als auch logistisch zu vergrößern. Damit sind wir bestens für zukünftige Wachstumsschübe vorbereitet und kommen unserem Ziel, die beliebteste Luxusmarke der Welt zu werden, wieder ein kleines Stückchen näher.”
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