Montag, 29. Mai 2017


  • Pressemitteilung BoxID 46625

Umweltschäden durch Sonnenschutzmittel

(lifePR) (Empfingen, ) Die Gefahren des Sonnenlichts, Hautkrebs, Falten, Sonnenbrand, kennt mittlerweile jeder. Jeder weiß damit auch, wie wichtig Sonnenschutz ist. Andererseits streben alle zur Sonne - ohne Sonne kein Leben. Die positive Wirkung und Notwendigkeit von Sonnenlicht für Gesundheit und Vitamin-D-Bildung spürt jeder am eigenen Körper.

Also gilt: nur mit "Zeitmanagement" oder mit einem Schutz vor den gefährlichen UV-Strahlen sonnen.

Ein "Zeitmanagement" scheitert aber regelmäßig. Denn trotz Risiken überwiegt der Wunsch nach Sonnenbräune als Signal für Erfolg, Sportlichkeit, Gesundheit. Gebräunte Haut gilt als attraktiv. Urlaub ohne Sonne gilt als verlorene Zeit. Also geht man in die Sonne - und das ist ja auch wichtig. Sonnenstrahlung lässt sich aber nicht einfach messen, ihre Intensität ist stets unterschiedlich und das subjektive Empfinden ist trügerisch. Was heute lange genug ist, das ist morgen zu viel. Wenn die Haut durch Rötung einen Sonnenbrand meldet ist es bereits zu spät. Mit jeder noch so leichten Rötung steigt das Hautkrebsrisiko drastisch. Die Haut vergisst nichts.

UV-Schutz durch chemische Sonnenschutzcremes ist ein anderer Weg. Aber er ist in Verruf geraten wegen Allergiegefahren durch halogenorganische Verbindungen, reizauslösende Duftstoffe und UV-Filtern mit Hormonwirkung. 97% der Amerikaner sind bereits mit der Chemikalie Oxybenzone toxisch belastet. Diese Chemikalie wird für eine Reihe chronischer Erkrankungen verantwortlich gemacht.

Daher wurden physikalisch filternde Sonnenschutzcremes entwickelt. Diese verwenden jedoch Nanopartikel. Die Risiken dieser Nanopartikel sind aber nicht hinreichend untersucht. Die Bundesregierung ist alarmiert und bereitet Risikostudien vor. Nanopartikel können die Zellwände durchdringen, in verschiedene Organe gelangen und die Blut-Hirn-Schranke überwinden - mit noch ungeklärten Folgen.

Nun häufen sich mittlerweile sogar die Warnungen vor Umweltschäden durch Sonnenschutzcremes. Sonnenschutzcremes bedrohen, selbst in kleinsten Mengen, Gewässer und selbst Meere und zerstören dort Korallenriffe. Korallenriffe gehören zu den produktivsten Ökosystemen unseres Planeten und tragen direkt zum Lebensunterhalt für eine halbe Milliarde Menschen bei. Rund 60 Prozent der weltweiten Riffe sind jedoch bedroht. In einigen Naturschutzgebieten wurden Sonnenschutzcremes bereits verboten, zum Beispiel in Tulum in Mexiko. Für das Mittelmeer wird dringend gleiches Handeln gefordert, um den alarmierenden Korallenschwund zu bremsen.

Und welcher Sonnenschutz dann?

Der selektive Sonnenschutz mittels HelioVital-Filterfolien stellt die derzeit einzige praktische, einfache, allergiefreie und absolut umweltfreundliche Lösung dar, um die lebensnotwendige Sonne zu tanken, risikolos zu bräunen, die körperliche Gesundheit und Psyche zu fördern und dabei das Ökosystem in keiner Weise zu belasten. HelioVital wird den medizinischen und ökologischen Erkenntnissen unserer Zeit und den Herausforderungen von Klimawandel und globaler Erwärmung auf einzigartige Weise gerecht.
Diese Pressemitteilung posten:
Disclaimer