Dokumentation "Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit (GMF) und Rassismuskritik"

Tagungsbroschüre zu aktuellen Ansätzen in der Extremismusprävention und Antidiskriminierungsarbeit erschienen

Dokumentation "Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit (GMF) und Rassismuskritik" (lifePR) ( Stuttgart, )
Eine neue Broschüre der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) bietet auf 52 Seiten grundlegende Beiträge zu den Konzepten zur Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit (GMF) und zur Rassismuskritik. Die verschiedenen Ansätze, die häufig als theoretische Grundlage für die Bildungsarbeit zur Extremismusprävention oder zur Antidiskriminierungsarbeit dienen, werden vorgestellt und im Spiegel ihrer praktischen Anwendung diskutiert. Ein Kommentar zu Möglichkeiten und Grenzen der Konzepte rundet die Veröffentlichung ab.

Die Dokumentation soll Programmverantwortliche dabei unterstützen, Projekte und Maßnahmen zur Extremismusprävention oder zur Antidiskriminierungsarbeit zu planen und umzusetzen. Sie geht auf eine Tagung der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) vom April 2016 zurück, bei der sich im Rahmen des Landesprogramms „Demokratie stärken“ rund 30 Programmverantwortliche aus den Themenbereichen Extremismusprävention und Antidiskriminierung ausgetauscht haben. Kooperationspartner waren das Projekt „IKÖ³“ (Interkulturelle Öffnung hoch drei) des Fachdienstes Jugend, Bildung, Migration der Bruderhaus Diakonie Reutlingen und des Christlichen Jugenddorfwerks Deutschland e. V. (CJD) Bodensee-Oberschwaben sowie das Netzwerk „Rassismuskritische Migrationspädagogik“.

Die Broschüre ist kostenlos und kann im Webshop der Landeszentrale bestellt werden: www.lpb-bw.de/shop. Ab einem Sendungsgewicht von 500 Gramm werden die Versandkosten in Rechnung gestellt.

www.lpb-bw.de/publikation3294
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