Bodenanalyse und Gartenfachberatung auf der Grünen Woche

Gartenfreunde in der Blumenhalle, Stand 115, 17.-26. Januar 2020

Berliner Gartenfreunde auf der Internationalen Grünen Woche 2019 (lifePR) ( Berlin, )
Auf der Grünen Woche wird es bei den Berliner Kleingärtnern in der Blumenhalle auf rund 250 Quadratmetern um naturnahe Gärten, Klimaanpassung und um Kleingartenpolitik gehen.

Gartenthemen, über die der Landesverband der Gartenfreunde e. V. informiert, sind Bodenschutz, Wassermanagement, Wetter und Flora & Fauna. Wer wissen will, ob er magere Böden im Garten hat und wer Düngeempfehlungen braucht, kann täglich von 10-14 Uhr eine Bodenprobe analysieren lassen. Für Unterstützer von bestäubenden Insekten hält der Verband einen Vorrat an Samen für ein kleines ‚Blütenparadies‘ bereit. Außerdem sind beratend Fachleute für den Obstbaumschnitt vor Ort.

Umweltungerechtigkeit nimmt zu
Darüber hinaus veranschaulichen die Gartenfreunde, dass Berlin in den letzten 50 Jahren bereits die Hälfte seines Bestandes an Kleingärten verloren hat, dass in einer nach innenwachsenden Stadt die Umweltungerechtigkeit nur zunehmen kann und dass eine integrative Stadtentwicklung auf Kleingärten als ökologische, klimatische, bildende und sozial aktive Grünflächen nicht verzichten darf. „Die jetzigen Kleingartenflächen müssen für ein gesundes Berlin erhalten bleiben“, teilt Michael Matthei, Präsident des Landesverbandes Berlin der Gartenfreunde, im Vorfeld der Grünen Woche mit.

Unterstützt werden die Berliner Gartenfreunde in der Blumenhalle am Stand 115 vom Bundesverband Deutscher Gartenfreunde e. V., vom Bundesverband der Deutschen Schreberjugend e. V. sowie von deren Landesverband Berlin.

Über den Landesverband Berlin der Gartenfreunde e. V.
Der Landesverband Berlin der Gartenfreunde sieht seine zentrale Aufgabe in der Förderung eines lebendigen Kleingartenwesens im Einklang mit der Natur. Er setzt sich dafür ein, dass der gesellschaftliche, ökologische und klimatische Stellenwert von Kleingärten auch im 21. Jahrhundert erkannt und anerkannt wird. Er fördert daher auch das Verständnis für die Lebensprozesse in der Natur und für die Herkunft unserer Nahrungsmittel.
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