Dies sei im Sinne der Bevölkerung, um den Menschen eine bessere Strukturierung der Akut- und Notfallversorgung zu eröffnen. Auch könne so das Personal entlastet werden, das häufig in völlig überlaufenen Notaufnahmen arbeite.
Nachdem in zwei aufeinanderfolgenden Legislaturen Referentenentwürfe zur Reform der Notfallversorgung vorgelegen hätten, sei eine erneute Verzögerung inakzeptabel, betonten die Delegierten.