Mittwoch, 13. Dezember 2017


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Es wird mondän: Brillenmode im Herbst 2007 setzt neue Akzente

Berlin, (lifePR) - Der Herbst wird ausdrucksstark: Die neuen Brillen renommierter Hersteller zeigen subtile Prägnanz in Farbe und Form. Elegante Linienführung löst das kantige Design der letzten Jahre ab. Damit einher geht der Trend zu warmen, lebendigen Erdtönen und herbstlichen Farben – passend zur Jahreszeit.

Was sich bereits im Frühjahr abzeichnete, wird nun im Herbst zur Gewissheit: Der Trend zu mehr Klarheit und Reduktion zeigt sich auch in der Farb- und Formensprache der neuen Brillenkollektionen. Extrem kantige Formen haben sich überlebt – beinahe. Im Herrenbereich halten sich zwar noch die eckigen Konturen, aber selbst die vor kurzem noch topmodische Karreeform ist selten geworden. In den Vordergrund tritt statt dessen eine elegante fließende Linienführung. Klare Formen und hochwertige Materialien vermitteln klassische Eleganz. Die Fassungen legen an Stärke zu und sehen trotz erstaunlicher Leichtigkeit nach viel Brille aus.

Inspiriert von den überbreiten Silhouetten der Sonnenbrillen bieten flächige Bügel viel Platz für Farbe. Die Farbharmonien der Natur sind stimmungsvolles Vorbild: sattes Burgunderrot, gedämpfte Sandtöne, Braun- und Grünnuancen bleiben den ganzen Winter hindurch erhalten. Dezente Kontraste setzten Highlights, dunkle Farben werden harmonisch mit Cremeweiß oder hellen Tönen akzentuiert.

Günther Jauch beweist: Rahmenlose Brillen weiter gefragt

Ein zweiter Trend, der sich bereits in der Vergangenheit andeutete, sind die cleanen rahmenlosen Modelle in leichter Linienführung. Diese akzentuieren das Gesicht dezent, zeigen aber zugleich Mut zu mehr: Modische Farben, raffinierte Materialkombinationen und dezente Applikationen auf Bügel und Stegen wirken auf den zweiten Blick. Voll im Trend liegt dabei auch die Brille von Fernsehjournalist Günther Jauch: Weg vom rechtwinkligen High-Tech-Minimalismus der Vergangenheit, dafür elegante Linienführung mit kräftiger Nasenauflage und Bügeln, die Platz lassen für dezente Farbspiele.

In Sachen Material werden die Designabteilungen der renommierten Hersteller immer experimentierfreudiger. Kombiniert wird, was geht und Spannung erzeugt. Kunststoff und Stahl, Titan und Gummi, Horn, Kristall, Pelz und Leder: Je ungewöhnlicher, kontrastreicher und wertiger, desto besser. Kerstin Kruschinski vom Kuratorium Gutes Sehen: "Daraus ergeben sich nicht nur in Sachen Optik spannende Ansichten. Auch bei Haptik und beim Tragekomfort gehen einige Unternehmen mit ihren Fashion-Highlights ganz neue Wege."
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