Fünf Mal um den Globus für das Bad in den Thermen

Bei der Gästetreue bricht der niederbayerische Kurort Bad Füssing seit Jahren alle Rekorde

Bad Füssings Kurdirektor Rudolf Weinberger (jeweils außen) und seine treuesten Gäste: Werner Rust (Foto rechts) aus Bremen war bereits 130 Mal, Herbert Konrad Fersch (Foto links) aus München 125 Mal Gast in Bad Füssing (Foto: Kur- und GästeService Bad Füssing ) (lifePR) ( Bad Füssing, )
Von solchen Zahlen träumen andere Urlaubsregionen: Mit einer Stammgast-Quote von 90 Prozent bricht Bad Füssing in Niederbayern in Sachen Gästetreue in der deutschen Tourismus-Statistik alle Rekorde. Normalerweise gelten in der Tourismusbranche Wiederholerraten von einem Drittel bereits als gut, und 50 Prozent als Spitzenwert. Aktuelle Studien bescheinigen Europas meistbesuchtem Kurort im Herzen des Bayerischen Golf- und Thermenlands noch ein weiteres Superlativ: Übernachtungsgäste fahren im Durchschnitt 488 Kilometer weit für das Bad in den legendären Bad Füssinger Thermen. Das entspricht etwa der Entfernung von München nach Wien oder von Hamburg nach Amsterdam.

Auf die Treue seiner Gäste kann Niederbayerns Vorzeige-Kurort bauen: Manche waren bereits mehr als 100 Mal da. Absoluter Rekordhalter: Werner Rust aus Bremen, der sich in den letzten Jahrzehnten bereits 130 Mal für einen Gesundheitsurlaub in Bad Füssing entschied. 215.000 Kilometer Reiseweg hat der 86-jährige Norddeutsche für seine Urlaube in der Bad Füssinger Thermenwelt in den letzten Jahrzehnten auf sich genommen. Das entspricht fünf Mal der Umrundung der Erdkugel. hat er ausgerechnet. 1820 Tage Aufenthalt kamen dabei zusammen, in Summe fünf Jahre seines Lebens. "Das ist selbst für Bad Füssinger Verhältnisse sensationell", sagt Bad Füssings Kurdirektor Rudolf Weinberger.

Auf 125 Aufenthalte kommt auch Herbert Konrad Fersch. Seine Heilungsgeschichte macht deutlich, warum 90 Prozent aller Erstbesucher oft über Jahrzehnte immer wieder nach Bad Füssing zurückkehren. Der Grafiker aus München hatte vor über 30 Jahren einen Bergunfall, musste danach zwei Monate ins Korsett. Eine Behandlung folgte der anderen. Als die Ärzte ihm zuletzt eine Operation empfahlen, reist er stattdessen zehn Tage zur Thermalwasser-Behandlung nach Bad Füssing. Der Erfolg: "Schmerzfreies Laufen und Aufstehen ist seitdem wieder möglich", erzählt er.

Seit mehr als sechs Jahrzehnten sind die Bad Füssinger Thermen eine Quelle der Hoffnung für Millionen Menschen. Neueste Studien zeigen: Das Wasser aus heißen Schwefelquellen ist auch hochwirksame Medizin gegen den Stress. Bereits 12 Tage regelmäßiges Thermalbaden in Kurorten wie Bad Füssing in Bayern bringen spürbare Verbesserung bei Stressbelastung und Schutz vor Burnout, bestätigte eine Untersuchung der Universität Würzburg mit Gästen und Patienten in Bad Füssing.

Regelmäßiges Baden in schwefelhaltigem Thermalwasser ist zudem eine "Altersbremse", haben überdies österreichische Mediziner in aufwendigen Studien nachgewiesen. Schwefelwasser stärkt demnach die Schutzmechanismen des Körpers gegen die freien Radikale im Körper und senkt das gesundheitsschädliche LDL-Cholesterin Homocystein im Blut. Homocystein kann ein mit auslösender Faktor für Herzinfarkt und Schlaganfall, Depressionen und Demenzerkrankungen im Alter sein.
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