Montag, 20. November 2017


  • Pressemitteilung BoxID 591162

Saufen, saufen, immer nur saufen?

Warum Muttertag das Fest der Liebe und Vatertag der Tag des Absturzes ist

Metzingen, (lifePR) - Dieses Jahr liegen Mutter- und Vatertag ganz dicht beieinander – gefühlt ist das so ein besonderes Ereignis wie eine Sonnenfinsternis. Wobei der Muttertag eher die strahlende Sonne repräsentiert und der Vatertag die Dunkelheit des alkoholbedingten Blackouts … Fakt bleibt: Muttertag und Vatertag könnten nicht unterschiedlicher zelebriert werden! Während sich die Mütter besinnlich im Kreis der Familie hochleben lassen, ziehen die Väter als Männerzirkel um die Häuser und loten die Grenze zwischen Trunkenheit und Delirium aus. Zeigen sich hier einfach die Unterschiede beider Geschlechter? Vielleicht, vielleicht auch nicht …

Schaut man in die Vergangenheit, fällt auf, dass der Muttertag bereits in den Tagen der alten Römer und Griechen gefeiert wurde. Allerdings geriet dieser Brauch irgendwann in Vergessenheit und wurde erst 1907 in Grafton, West Virginia (USA) wiederbelebt. Nach Deutschland kehrte der Muttertag 1922/23 zurück – verantwortlich dafür war, wen wundert es heute, der „Verband Deutscher Blumengeschäftsinhaber“. Da wir den Muttertag letztendlich den Floristen verdanken, ist es logisch, dass am Muttertag so viele Blumen unter den deutschen Müttern verteilt werden. Aber warum schnöde Blumen verschenken, wenn es auch ein ganzer Baum sein kann? Der neueste Trend zum Muttertag 2016 sind Pflanzenzucht-Sets, mit denen man - unter anderem - eine stolze Kiefer pflanzen kann. Es ist doch viel besser, der Mutterliebe ein Symbol zu setzen und sich mit ihr zu verwurzeln, anstatt sinnlos Millionen von Blumen den Kopf abzuschneiden. Der Umwelt kommt das auch zugute!

Nun bleibt noch zu klären, was es mit dem Vatertag auf sich hat - warum dreht sich dieser Tag eher um Strapazen für die Leber als um Vaterliebe? Gemäß der volkstümlichen Überlieferung wird der Vatertag seit dem 19. Jh. an Himmelfahrt gefeiert, dem 40. Tag nach Ostern. In Ostdeutschland wurde dieser Tag traditionell eher als „Herrentag“ betrachtet, an dem die Männer eine Wanderung oder Ausfahrt unternehmen. Auf den Wanderungen benutzten die Männer Bollerwagen, in denen sie ihren Alkohol transportierten. In der Regel endeten diese Ausflüge in der nächsten Gaststätte, wo dann das Bier weiter in Strömen floss. Heutzutage zeichnet sich der Vatertag durch eine überdurchschnittlich hohe Anzahl von Schlägereien und Verkehrsunfällen aus – das mag daran liegen, dass sich an den alten Traditionen herzlich wenig geändert hat! Im Grunde muss man es schlichtweg akzeptieren: Mütter werden mit Blumen beschenkt und Väter lassen sich volllaufen. So ist es eben.

Der Besitzer von Racheshop.de, Deutschlands Spezialisten für ausgefallene Geschenkideen, Michael Prinz, hat deshalb einen grandiosen Tipp für alle Männer, deren Vatertag 2016 einzigartig werden soll: „Eine Maiwanderung mit Bollerwagen ist ein alter Hut. Absolut lahm, ohne Pfeffer. Diese altbackene Tradition schreit geradezu nach einer Beer Bong!“ Eine Vatertags-Wanderung mit Beer Bong klingt tatsächlich reizvoll und würde deutsche Männer mit Sicherheit an ihre Grenzen führen. Muss man jetzt eine Amerikanisierung der deutschen Vatertagstraditionen befürchten? Eher nicht, aber es spricht nichts dagegen, der Vatertagstour mit einer Beer Bong mehr Schwung zu verleihen!

Wer nun neugierig ist auf die neuesten Trends zum Mutter- und Vatertag, der sollte sich mal unter folgenden Links umschauen: http://www.racheshop.de/... und http://www.racheshop.de/... Hier wird garantiert jeder fündig.
Diese Pressemitteilung posten:

Website Promotion

Weitere Pressemitteilungen dieses Herausgebers

Disclaimer