Mangel an Fachpersonal im Krankenhaus – warum nicht einfach teilen?

Die Idee des „Experten-Sharings“ und wie es helfen kann…

(lifePR) ( Siegburg, )
Während das Pflegepersonalstärkungsgesetz und die Pflegepersonaluntergrenzen die pflegerische Patientenversorgung und die Arbeitssituation von Pflegekräften versuchen zu verbessern, sind die Krankenhäuser mit einem ganz anderen Problem konfrontiert, nämlich überhaupt Pflegepersonal zu finden. Doch nicht nur in diesem, sondern auch in anderen Bereichen haben Krankenhäuser trotz umfänglicher Personalakquise ernstzunehmende Schwierigkeiten, gutes und bezahlbares Personal zu finden. Eine einfache und nachhaltige Lösung hierfür liefert die KREX GmbH mit ihrem Konzept des Experten-Sharings für Krankenhäuser.

Für kleine bis mittelgroße und/oder ländliche Krankenhäuser ist Fachpersonal in den Verwaltungsbereichen zunehmend knapp am Markt, sodass vakante Stellen nicht qualifiziert besetzt werden können. Doch gerade in der Finanzbuchhaltung, im Medizincontrolling oder aber im Personalmanagement und der IT benötigen Krankenhäuser qualifizierte Mitarbeiter, um sich erfolgreich und zukunftssicher am Markt positionieren und halten zu können. In kleinen Krankenhäusern kommt hinzu, dass das Aufgabenvolumen für eine ganze Stelle oder ein kleines Team, mit dem sich auch Krankheiten oder Urlaube vertreten lassen, häufig zu gering ist. Selbst wenn also Personal gefunden wird, sind wirtschaftlicher Personaleinsatz und Ausfallsicherheit nicht zwingend gegeben.

Über ein Sharing der benötigten Experten über KREX (kurz für Krankenhaus-Experten) und den dahinterstehenden virtuellen KREX-Klinikverbund können jene Partnerschaftskliniken die vorhandenen personellen Lücken bedarfsorientiert und maßgeschneidert füllen und haben gleichzeitig das Problem der Personalakquise dauerhaft gelöst. „Die KREX Klinikpartnerschaft unterstützt unser Krankenhaus mit speziellem Expertenwissen in den Bereichen Medizincontrolling und MDK-Management. Durch diese Entlastung können wir uns stärker dem medizinischen Kerngeschäft widmen“, hebt Frau Katrin Storck-Müller, Ärztliche Direktorin und Geschäftsführerin des Rheumazentrums Mittelhessen in Bad Endbach – ein Haus mit 75 Betten –, hervor.

Neben der passgenauen Skalierbarkeit der benötigten Personalressourcen hat das Experten-Sharing jedoch noch weitere Vorteile. Durch die Tätigkeit der Experten in verschiedenen Krankenhäusern wird der Blick über den eigenen Tellerrand gewährleistet. Die KREX-Experten bringen ihre Erfahrungen entsprechend ein und geben damit neue Impulse für die Weiterentwicklung von Abläufen, Strukturen und Strategien. Zudem wird schließlich ein Kosten-Sharing gewährleistet, sodass das Konzept insgesamt auch eine wirtschaftlich attraktive Lösung für die Partnerschaftskliniken darstellt.

Weitere Bereiche für eine Zusammenarbeit in diesem virtuellen Klinikverbund und das Teilen von Experten sind bereits angedacht. So können z. B. auch Spezialisten im medizinischen Bereich in mehreren Krankenhäusern des Verbunds tätig sein und so zu einer noch besseren Versorgung der Patienten, gerade bei schwierigen oder seltenen Diagnosen, beitragen.

„Wenn der Markt im Wandel ist, muss man neue Wege gehen und auf innovative Konzepte setzen. Das Experten-Sharing im KREX-Klinikverbund bietet Entscheidungsträgern im Krankenhausmarkt die Chance dazu“, sagt Fred Andree, Geschäftsführender Gesellschafter von KREX.
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