Das Erbe der Gewalt: Europa und der erste Weltkrieg

vhs-Kurs im Bereich "Politische Bildung" / Die Friedensbotschaft von Fiquelmont

Ingo Espenschied beim Vortrag / Foto: Dokulive.eu (lifePR) ( Lauterbach, )
Multimediale DokuLive-Präsentation  in Kooperation mit der Konrad-Adenauer-Stiftung Hessen

1981 wird auf dem Dachboden eines französischen Bauernhofes in Fiquelmont ein altes Schnapsfläschchen mit einem rätselhaften Schriftstück gefunden. "Utopie und mögliches Eden ist ein geeintes Europa" lautet die Botschaft, die deutsche Soldaten dort hinterlassen haben. Ein Appell, der die kommenden Generationen zum Frieden durch ein geeintes Europa aufruft.

In einer Multimediapräsentation lässt Ingo Espenschied eines der berührendsten Friedenszeugnisse des Ersten Weltkrieges lebendig werden. Er zeigt, dass das Erbe der Gewalt vor allem in der Schaffung einer friedlichen Zukunft liegt und wie aus der Katastrophe zweier Weltkriege das Versöhnungswerk eines geeinten Europas erwuchs.

Do,  03.05.2018. 18.00-20.00 Uhr, in Alsfeld, vhs, Im Klaggarten 6, Raum EG 07 unter der Leitung von Ingo Espenschied, gebührenfrei

Weitere Informationen und Anmeldung  bei der  vhs, Tel. 06631 7927810 oder  im Internet unter www.vhs-vogelsberg.de
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