Schwimmen lernen – mit Sicherheit am meisten Spaß

(lifePR) ( Hamburg, )
Früher war nicht alles besser – aber manches definitiv! Zum Beispiel kann laut der DLRG mittlerweile nur noch jedes zweite Kind nach der Grundschule gut schwimmen. Früher, in den 1980ern, waren noch etwa 90 Prozent nach der vierten Klasse gute Schwimmerinnen und Schwimmer. Klingt für Dich nicht schlimm? Könnte es aber unter Umständen werden.

Warum sollte mein Kind schwimmen lernen?

Stell Dir vor: Ein Tag am Wasser, die Sonne strahlt auf Deine Haut und wärmt Dein Gemüt. Dein Kind ist happy und genießt das kühle Nass genauso wie Du. Alles ist ruhig… Warum ist hier plötzlich alles so ruhig?!

Für Kinder ist Ertrinken die zweithäufigste Möglichkeit, tödlich zu verunglücken. Häufiger passieren Unfälle nur im Straßenverkehr. Dafür musst Du mit Deinem Kleinen nicht mal einen Tag am Wildsee oder am Meer mit reißender Brandung verbringen. Auch der eigene Pool oder der kleine Bach im Wald hinterm Haus können ganz schnell gefährlich werden. Am besten schützt Du Dich und vor allem Dein Kind vor dieser Gefahr, wenn Dein Nachwuchs gut und sicher schwimmen kann.

Wann sollte mein Kind schwimmen lernen?

Allgemein gilt, dass Dein Kind ab seinem fünften Lebensjahr bereit für seine ersten Schwimmstunden ist. Ab diesem Alter sind die meisten Kinder körperlich und psychisch in der Lage allein “in See zu stechen”. Natürlich ist das nicht bei jedem Kind gleich. Du kennst Deinen Nachwuchs selbst am besten und kannst abschätzen, was Du ihm zutraust.

Neben dem offensichtlichen Sicherheitsaspekt, trainiert das Schwimmen bei Kindern übrigens auch Geschicklichkeit und Ausdauer. Außerdem steigert es das Selbstbewusstsein deines Kleinen, wenn es sich angstfrei im Wasser bewegen kann.

Wie sollte mein Kind schwimmen lernen?

Du kannst Dein Kind in einen Schwimmkurs in einem Hallen- oder Freibad bei Dir in der Nähe bringen. Dort bekommt es professionellen Schwimmunterricht. Je nach Wohnort, musst Du dabei aber mit Wartelisten und dementsprechend auch Wartezeiten rechnen.

Es spricht nichts dagegen, Deinem Kind das Schwimmen selbst beizubringen. Indem Du wiederholt mit ihm ins Bad gehst, kann es sich langsam mit der Materie Wasser vertraut machen. Du als Bezugsperson hilfst ihm dabei, die Angst, die Dein kleiner Schatz vielleicht anfangs hat, abzulegen.

Wichtig ist, dass Du ihm Zeit gibst und immer wieder die Bewegungsabläufe zeigst. Übung macht schließlich den Meister! So wird Dein Kind auch ohne Schwimmkurs früher oder später zum Seepferdchen.
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