Förderverein fördert die Mobilisation und finanziert einen Querbettsessel für die Intensivstation

Tina Fuchs (links) und Anke Bettermann
(lifePR) ( Darmstadt, )
Die Therapeut*innen und Pflegekräfte im Intensivbereich freuen sich, dass der Verein der Freunde und Förderer des Klinikums Darmstadt e.V. ihrem Vorschlag gefolgt ist: Jetzt verfügt auch die Internistische Intensivstation über einen Querbettsessel, in dem Patient*innen einfach und schnell und sicher mobilisiert werden können. Der Verein hat die Kosten in Höhe von rund 1.400 Euro übernommen und den Sessel jetzt überreicht.

„Um die wichtige Frühmobilisation erfolgreich zu gestalten und die Behandlung schwerkranker Patientinnen und Patienten für alle Berufsgruppen zu optimieren, freuen wir uns über die Anschaffung sehr.

Mit diesem Querbettsessel wird ein sicherer Sitz an der Bettkante ermöglicht, ohne dass ein für den Patienten zu anstrengender oder noch nicht zu bewältigender Transfer in einen Sessel notwendig wäre.

In dieser Position sind weitere Therapie- und Pflegemaßnahmen (wie z.B. Frühstückstraining oder (teil-) selbstständige Körperpflege in einem sicheren Setting möglich“, erläutert stellvertretend Tina Fuchs für die Physikalische Therapie. Auch der Rücktransfer zum Liegen sei damit wesentlich einfacher, so dass auf viele Situationen (Notfall, Erschöpfung, Untersuchung, Bedürfnisse des Patienten) zeitnah reagiert werden könne.

Die Vorteile für Therapie und Pflege überzeugten auch den Vorstand des Fördervereins Prof. Dr. Christan Weiß und Anke Bettermann. Aus aktuellen Studien geht hervor, dass Frühmobilisierung ein wichtiger Bestandteil in der Delirprophylaxe darstellt. Weiterhin wirkt sie sich positiv auf die Beatmungsdauer und das Outcome der Patient*innen aus.

Mit diesem Querbettsessel hat das Team aus Therapieberufen und Pflegekräften eine Option mehr, Patienten zu unterstützen und zu mobilisieren. Der Sitzbehelf ist rasch angelegt und ermöglicht ein sicheres und bequemes Sitzen an der Bettkante. Die Tischplatte ermöglicht ein bequemes Essen und schützt vor dem Sturz aus dem Bett. Er ist mit 150 Kilo belastbar und wiegt 6.7 Kilogramm.

Nicole Petendra ist eine der ersten Patientinnen der Internistischen Intensivstation, die in den Genuss des neuen Hilfsmittels gekommen ist. Sie hat das Aufrechtsitzen und das Aufstellen der Füße sehr genossen.
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