Prostitution: KARO-Verein stellt sich Tabuthema

Abschlussworkshop zum Streetwork-Projekt

Streetworkerinnen von KARO beraten eine Betroffene über Ausstiegsmöglichkeiten.
©Deutsche Fernsehlotterie
(lifePR) ( Plauen, )
Menschen in der Prostitution zählen zu den Randgruppen der Gesellschaft. Die Corona-Krise führte bei vielen zu akuter Existenznot.

Der KARO-Verein setzt sich seit über 25 Jahren im Grenzgebiet zwischen Deutschland und Tschechien für Betroffene ein. Mit "Streetwork und Gesundheitsfürsorge für Prostituierte in Plauen und Umgebung“ antwortet die Organisation auf den Handlungsbedarf in Sachsen. Zum Abschluss des Projektes zieht der Verein nach drei Jahren Bilanz. Erfahrungsaustausch und Vernetzung stehen am 23.09.2020 in Plauen auf dem Programm.

Fachleute aus Psychotherapie, Sozialer Arbeit, Polizei, Justiz und Ämtern sprechen über Entwicklungen im Milieu und entwickeln Lösungsstrategien. Ziel ist die Verbesserung der Lebenssituation betroffener Frauen, Männer und Transpersonen.

Die Deutsche Fernsehlotterie und die GlücksSpirale förderten Projekt und Abschlussworkshop. 
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