Erste Erkundungsbohrungen für Kombilösung in den Bereichen der geplanten Haltestellen und Rampen

(lifePR) ( Karlsruhe, )
Ab Dienstag, (8. Juli) lässt die Karlsruher Schieneninfrastrukturgesellschaft (KASIG) in den Bereichen der Kombilösung, in denen sich künfig die unterirdischen Haltestellen und Rampen zum Stadt- und Straßenbahntunnel befinden, Erkundungsarbeiten ausführen. Die Rammkernbohrungen mit Kleinbohrgeräten erstrecken sich auf den Bereich Durlacher Allee, Kaiserstraße und Kaiserallee zwischen der Haltestelle Gottesauer Platz und dem Helmholtz-Gymnasium sowie im Südabzweig Ettlinger Straße vom Marktplatz bis zur Haltestelle Augartenstraße. Die Arbeiten werden bis 1. August dauern.

Der Stadtbahntunnel Kaiserstraße mit Südabzweig Ettlinger Straße wird insgesamt sieben unterirdische Haltestellen durchqueren. Beim Gottesauer Platz, am Mühlburger Tor sowie zwischen Augartenstraße und Vierordtbad ist jeweils ein Rampenbauwerk zur Ein- und Ausfahrt in den Tunnel vorgesehen sowie drei neue oberirdische Haltestellen. Im Bereich der künftigen Haltestellen und Rampen werden für die weiteren Planungsphasen zusätzliche Baugrunddaten benötigt, die jetzt erhoben werden.

Die Bohransatzpunkte liegen zumeist außerhalb der Gleisanlagen und sind so gewählt, dass für Anlieger und Verkehrsteilnehmer nur in geringem Umfang Beeinträchtigungen zu erwarten sind. Die Erkundungstiefe beschränkt sich auf die oberen ein bis fünf Meter, so dass pro Bohrung etwa eine bis zwei Stunden benötigt werden. An den Bohrpunkten, die im Gleisbereich liegen, werden möglicherweise nachts die notwendigen Bohrungen vorgenommen.
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