Keynote Speaker Jakob Lipp zu Stressfaktor Reizüberflutung: „Wir sehen nur 2 Prozent!“

Über unsere Wahrnehmung im Zeitalter permanent auf uns einströmender Sinnesreize

Jakob Lipp, Keynote Speaker (lifePR) ( Rechtmehring, )
Reizüberflutung betrifft uns alle. Tag für Tag nehmen wir durch die Sinne so viele Reize gleichzeitig auf, dass wir diese nicht mehr verarbeiten können. Wird die individuelle Schmerzgrenze dauerhaft überschritten, kommt es zu einer psychischen Überforderung, weiß Jakob Lipp. Der Keynote Speaker, Motivator, Coach, Querdenker, Mentalist und Gedankenkünstler hält zu diesem spannenden Thema interaktive Impulsvorträge, die dem Publikum „die Augen öffnen“.

Als Keynote Speaker zeigt Jakob Lipp in seinen Impulsvorträgen, wie verschiedenartig unsere Wahrnehmung ist und wie viel mehr wir sehen könnten, wenn wir genau hinschauen. Dabei demonstriert er dem Publikum, was er gerade „sieht“, indem er das Verhalten eines Menschen beobachtet, auf Mimik, Gestik und Körpersprache achtet und seine Schlüsse daraus zieht. Laut Jakob Lipp ist die Reizüberflutung so allgegenwärtig, dass der menschliche Organismus bzw. das Nervensystems durch die große Anzahl an Sinneseindrücken permanent überfordert ist. Betroffen davon sind alle Sinne wie das Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Tasten – in Kombination oder auch einzeln. Schon eine kurzfristige Reizüberflutung führt zu Stress. Erschöpfung, Hektik und aggressive Verhaltensweisen sind eine Folge davon. Wer diesen Gefahren aus dem Weg gehen oder der Reizüberflutung entgegenwirken will, für den hat Jakob Lipp vor allem einen Tipp: Weg mit dem Handy, den Computer oder Fernseher ausschalten und in die Natur gehen!

Wie viele Reize ein Mensch aufnehmen kann, ist unterschiedlich. Jeder Mensch hat eine individuelle Grenze. Jakob Lipp nennt es sogar „Schmerzgrenze“. Als Auslöser einer Reizüberflutung in der modernen Welt stehen vor allem die akustischen und visuellen Wahrnehmungen. Jakob Lipp erklärt es als Gastredner auf Kongressen, Tagungen und Events gern anhand eines Beispiels.

„Als der Neandertaler vor 50000 Jahren tagsüber vor seiner Höhle saß, war das Leben komplett anders als in der heutigen, schnellen und modernen Welt. Was konnte ein Neandertaler damals beobachten? Er sah hin und wieder mal ein Wildtier durch die Gegend streifen. Am Horizont erkannte er vielleicht ein auf dem Wasser treibendes Floß und er nahm bewusst das erste Blatt wahr, dass der Baum neben der Höhle im Herbst verlor. Heute prasseln eine Flut an Informationen tagtäglich auf uns ein, wie im Zeitraffer. Das belegen die Eindrücke und Bilder, die auf Menschen des 21. Jahrhunderts täglich einströmen. Neben Sinnesreize bei der Arbeit, mit Partner, Familie, Freunde, Freizeit usw. hier noch einige Zahlen:

* Allein auf unser Mobiltelefon blicken wir im Schnitt fast 100 Mal am Tag.

* Wir erhalten über 20 E-Mail pro Tag.

* Auch bei der Fahrt mit dem Auto sind wir einer unendlichen Dichte an Infos und Reizen ausgesetzt. Tausende von Verkehrsteilnehmern und die hohe Anzahl der Verkehrsschilder verursachen „Stress im Kopf“. In Deutschland soll es allein über 20 Millionen Verkehrsschilder und 3,5 Millionen Wegweiser geben. Da wird eine Autofahrt von Flensburg nach Berchtesgaden zur Belastungsprobe für unsere Sinne. Reizüberflutung pur!

Jakob Lipp studierte Marketingkommunikation, nachdem er zuvor ein naturwissenschaftliches Studium erfolgreich abgeschlossen hat. Sein breit gefächertes Hintergrundwissen befähigt Jakob Lipp, sehr schnell Verbindungen herstellen. Er weiß, wie der Mensch „tickt“, wie der Mensch „denkt“ und wie der Mensch „entscheidet“. Dieses Wissen gibt er als gefragter Keynote Speaker gern an sein Publikum weiter. Gebucht wird er für Kongresse, Tagungen und Events bei Unternehmen, Institutionen, Verbänden, Organisationen und internationalen Associations.
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