Dienstag, 19. September 2017


Urlaub dank Aktien

Über Urlaubsweltmeister und Aktien(un)kultur

Itzehoe, (lifePR) - 4307 Euro gibt jeder Deutsche durchschnittlich jedes Jahr für Urlaubsreisen aus – Weltmeister! Oft wird eigens für die schönste Zeit des Jahres gespart, und das deutlich lieber als für die Altersvorsorge. Durchaus verständlich, findet Jörg Wiechmann, Geschäftsführer des Itzehoer Aktien Clubs (IAC): Der Urlaub bringe viel schneller eine Belohnung für die Sparanstrengung, zudem seien in der aktuellen Nullzins-Phase mittlerweile 80 Prozent der Deutschen unzufrieden mit ihren Geldanlagen. „Warum sie dennoch kaum Anstalten machen, ihr Anlageverhalten zu ändern, ist mir ein Rätsel“, sagt Wiechmann.
Kaum eine andere Nation erwirtschafte mit ihren Ersparnissen so magere Renditen. Bereits seit 2009 dauere die Tief- und Nullzins-Phase an, aber deutsche Sparer horteten immer noch rund 80 Prozent ihrer Ersparnisse in Zinsanlagen, stellt Wiechmann fest. Bei einer aktuellen Rendite zwischen null und einem Prozent, aber einer Inflationsrate von knapp zwei Prozent verliere der Großteil der Ersparnisse langsam an Wert: „Die Deutschen sparen sich so langfristig regelrecht arm.“
Wie es besser gehe, zeige der Blick ins Ausland: Ob in den USA, Japan, Australien, Schweden oder Frankreich, überall investierten die Sparer einen deutlich höheren Anteil ihrer Ersparnisse in Aktien als hierzulande, so der IAC-Geschäftsführer. Mit Erfolg: Die Sparer in anderen Ländern hätten mit internationalen Aktien seit 2009 durchschnittlich mehr als 14 Prozent Rendite pro Jahr erwirtschaftet – „damit haben sie ihr Geld seit 2009 an der Börse mehr als verdreifacht“. Und deutsche Sparer? Sie hätten im gleichen Zeitraum wegen der Inflation eine Nullrunde gedreht.
Dabei sei gerade die deutsche Wirtschaft die Konjunkturlokomotive im Euro-Raum. Florierende Konzerne wie BMW, Daimler, Bayer oder BASF erzielten weltweit Milliardengewinne und schütteten einen Teil davon als Dividende aus. „Da die Deutschen zwar fleißig arbeiten, sich aber nicht an ihren eigenen Unternehmen beteiligen, fließen davon allerdings mehr als 60 Prozent bzw. rund 18 Milliarden Euro in die Taschen ausländischer Sparer“, sagt Wiechmann. „Davon können sie sich den einen oder anderen Urlaub gönnen – und gleichzeitig noch etwas für den Ruhestand zur Seite legen.“
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Itzehoer Aktien Club GbR

Gegründet 1998, ist der Itzehoer Aktien Club (www.iac.de) mittlerweile mit mehr als 3.000 eingetragenen Mitgliedern und einem Depotvolumen von mehr als 50 Millionen Euro der mit Abstand größte Aktienclub in der Bundesrepublik Deutschland. Ziel des Itzehoer Aktien Clubs (IAC) ist die Förderung der Aktienkultur in Deutschland. Dazu bietet Deutschlands Aktienclub Nr. 1 seinen Mitgliedern neben der Möglichkeit einer Investition in den IAC-Clubfonds regelmäßige Informationen in Form von monatlichen Geldratgebern und Depotberichten sowie bundesweiten Börsen-Seminaren. Zudem profitieren die Mitglieder von exklusiven Zins-und Rabattkonditionen bei der Geldanlage. Zehn hauptberufliche Investment- und Anlageberater kümmern sich um die individuelle Betreuung der IAC-Mitglieder. Jedes Mitglied hat dabei einen persönlichen Ansprechpartner, der ihm bei der individuellen Vermögensplanung mit unabhängigem Rat und Tat zur Seite steht.

Der Itzehoer Aktien Club verfolgt im Gegensatz zu anderen Investmentfonds eine nachhaltige Anlagestrategie, bei der in echte Werte investiert wird. Der IAC versteht sich explizit nicht als Spekulant. Investiert wird ausschließlich in internationale Qualitätsaktien wie Microsoft oder Coca-Cola, bei denen langfristig die besten Rendite-Chancen bei begrenztem Risiko liegen. Seit der Gründung des Clubs im März 1998 blieb diese IAC-Strategie nicht nur von den hohen Verlusten am Neuen Markt verschont, sondern überstand auch die Finanzkrise 2007/2008 besser als über 90 Prozent aller Vergleichsfonds. Die Geschäftsführung des IAC liegt bei der TOP Vermögensverwaltung AG, Viktoriastraße 13 in Itzehoe. Vorstände sind Jörg Wiechmann (Vorsitzender) und Reimund Michels. Der IAC bzw. die TOP AG wurden in den vergangenen Jahren zum besten unabhängigen Vermögensverwalter Deutschlands gekürt.

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