Investify TECH erfolgreich als Problemlöser positioniert - Nachhaltigkeit 2021 im Fokus - weiteres Wachstum mit neuer Finanzierung

Geschäftsführung von investify TECH
(lifePR) ( Wasserbillig/Köln, )
Aus der Finanzwelt hörte man in den letzten Jahren meist nur Klagen. Die Digitalisierung und veraltete Prozesse trieben den Entscheidern Sorgenfalten ins Gesicht. Zusätzlich legten die Regulatoren die Finanzwelt mit einer nie dagewesenen Härte an die Kette – insbesondere im Wertpapiergeschäft. Die Folgen: Kostenexplosion und unzufriedene Endkunden. Aufgrund der wachsenden Schmerzen verabschiedeten sich einige Anbieter sogar ganz aus dem Markt.

Erfolgreich neuen Markt besetzt

investify TECH hat in den vergangenen Monaten mit innovativen White-Label-Lösungen im Bereich der Vermögensverwaltung und des Fondsvertriebs bewiesen, dass es auch anders geht. „Wir konnten uns mit unserer Technologie- und Regulatorik-Plattform erfolgreich als Problemlöser im B2B-Markt positionieren“, so Ansgar Wigger, einer der Geschäftsführer von investify TECH. Wigger weiter: „Erfolgsentscheidend war dabei immer unsere Kombination aus Fin- und Reg-TECH – hierfür steht investify heute! Software alleine ist für viele B2B-Player inzwischen uninteressant geworden, da sie nur noch eines von mehreren Puzzleteilen bei der Lösung der Herausforderungen ist. Unsere Kunden wollen auch moderne und effiziente regulatorische Antworten, die allen Compliance-Anforderungen gerecht werden. Diese Entwicklung haben wir früh erkannt und besetzt. Als investify TECH haben wir erreicht, dass auch kleine und mittlere Banken, Versicherungen und Vermögensverwalter, aber auch Non-Financials nicht mehr übermäßig von der Regulatorik belastet werden.“ investify TECH sorgt dafür, dass sich Finanzdienstleister wieder auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren können. Das sind meist der Vertrieb und das Asset Management. Alle übrigen (Pflicht-)Aufgaben und Prozesse werden einfach und sicher durch investify TECH bereitgestellt. B2B-Partner haben somit nur noch einen einzigen Ansprechpartner für die gesamte Wertschöpfung im Investmentgeschäft. 

B2B-Kundenzahl und Leistungsumfang deutlich gesteigert

Bei investify TECH ist man sehr zufrieden mit den Entwicklungen. „Wenn es darum geht, zukunftsweisende End-to-End-Investmentlösungen zu implementieren, bei denen auch direkt die Regulatorik minimiert werden soll, führt kein Weg mehr an uns vorbei“, so Dr. Harald Brock, ebenfalls Geschäftsführer des deutsch-luxemburgischen Unterneh-mens. Brock weiter: „Besonders schön ist es zu sehen, dass wir unseren Leistungsumfang deutlich erweitern konnten. So haben wir zum Beispiel Lösungen entwickelt, die eine persönliche Wertpapierberatung im Private Banking oder auch im Retail-Segment ermöglichen – natürlich mit einem hybriden Ansatz. Das ist heute interessanter denn je, da man Kunden sowohl Zuhause als auch in den Filialen komfortabel betreuen kann. Natürlich bieten wir auch weiterhin reine Online-Lösungen, sogenannte Robo Advisor, im White Label an. Robos sind aber nur noch ein Teil unseres Baukastens.“ Brock betont: „Für unsere B2B-Kunden ist wichtig, dass wir das gesamte Investmentgeschäft beherrschen. Ein Robo alleine würde für unsere anspruchsvollen B2B-Kunden nicht ausreichen.“

Zu den B2B-Kunden von investify TECH zählen u. a.:
  • Sopra Financial Technology (Internationaler Technologie-Anbieter, z. B. für die Sparda-Banken)
  • Internationales Bankhaus Bodensee (Unternehmen der Würth-Gruppe)
  • Bank für Sozialwirtschaft (Spezialbank für Organisationen aus den Bereichen Gesundheit, Soziales und Bildung)
  • Pax-Bank (Nachhaltigkeitsbank)
  • ICM InvestmentBank (Deutschlandweit tätiger Vermögensverwalter)
  • Biallo (Finanz- und Verbraucherportal)
Innovative Lösungen für alle Unternehmensgrößen zugänglich gemacht

Während die Implementierung von reiner Software früher extrem teuer, zeitaufwändig und mit Risiken behaftet war, hat investify TECH auch hier gezeigt, dass es anders geht. Norman Volmer, ebenfalls Geschäftsführer und verantwortlich für die Technologie, führt hierzu aus: „Wir schaffen es, die Komplexitäten und damit die Kosten deutlich zu reduzieren. Der Plattformansatz macht unsere innovative Lösung zusätzlich für jeden Anbieter im Markt bezahlbar und nutzbar – völlig unabhängig von seiner Unternehmensgröße. Konkret: Wir können von der Großbank bis zum Ein-Mann-Finanzvermittler mittlerweile alle in gleicher Qualität bedienen. Unseren B2B-Kunden ist besonders wichtig, dass sie sich nicht um die Weiterentwicklung kümmern müssen. Das machen wir. Unsere Plattform bleibt dadurch immer auf dem neuesten Stand. Ändert sich beispielsweise die Gesetzgebung, wie gerade bei der anstehenden Berücksichtigung von ESG- bzw. Nachhaltigkeitsthemen, so sorgt investify TECH dafür, dass die neuen Anforderungen umgesetzt werden – ohne Zusatzkosten für unsere Partner. Aufgrund der starken Marktnachfrage wird ESG zu einem Fokusthema im Jahr 2021.“

Finanzierung und staatliche Förderung für weiteres Wachstum erhalten

investify TECH will seinen Wachstumskurs und Leistungsumfang weiter vorantreiben, wie Christian Kratz, Gründer und Geschäftsführer von investify, betont: „Wir haben im Dezember 2020 erfolgreich weitere 4,8 Mio. € eingeworben, um dies zu erreichen. Die Finanzierungsrunde wurde zu 50 % von bestehenden Gesellschaftern und zu 50 % von neuen Investoren getragen. Das ist ein gutes Signal. Die Post-Money-Bewertung von investify stieg durch diese Kapitalrunde auf ca. 20 Mio. €. Zeitgleich hat ein bestehender Aktionär nominal 800.000 € aus einer Anleihe in Aktien des Unternehmens gewandelt. Damit ist investify jetzt vollständig durch Eigenkapital finanziert.“

Mit der neuen Finanzierung will investify, zusätzlich zum deutschen Markt, auch in Luxemburg vorankommen. Dies zeigt sich auch bei den neuen Investoren. Neben einem Family Office aus Luxemburg mit Fin- und Reg-Tech-Fokus hat sich auch der investify-Verwaltungsrat Georges Bock am Unternehmen beteiligt. Der Finanz- und Regulatorikexperte war zuvor bei KPMG in Luxemburg aktiv, unter anderem als European Head of Financial Services Tax und Sector Lead Banking. Als Managing Partner leitete er zudem von 2012 bis 2016 KPMG Luxemburg und war Board Member bei KMPG Europe. Bock wird sein ausgezeichnetes Netzwerk in Luxemburg für investify TECH nutzen.  

Parallel zur Finanzierung konnte sich investify im Rahmen des Förderprogramms „Young Innovative Enterprise“ des luxemburgischen Wirtschaftsministeriums Fördermittel in Höhe von 800.000 € sichern, die ab 2021 ausbezahlt werden sollen. „Vorausgegangen war eine umfängliche Prüfung unserer Innovationskraft und des Geschäftsmodells durch das Ministerium. Die luxemburgische Förderung ist ein Qualitätsstempel unter unsere technischen Fähigkeiten und unser Geschäftsmodell“, so Kratz abschließend.
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