Samstag, 25. November 2017


Verbot der Besteigung des australischen Uluru durchgesetzt

Berlin, (lifePR) - Diese Woche wurde beschlossen, dass Besteigungen des Inselbergs Uluru in der zentralaustralischen Wüste ab Oktober 2019 verboten sein werden. Intrepid Travel, gemeinsam mit dem Schwesterunternehmen Adventure Tours Australia, war 1999 der erste Reiseveranstalter, der Uluru-Besteigungen aus dem Programm gestrichen hat. Seitdem setzt sich der nachhaltige Reiseveranstalter dafür ein, das heilige Wahrzeichen der Ureinwohner im australischen Uluru-Kata-Tjuta-Nationalpark zu schützen.

Seit Touristen Zentralaustralien entdeckt haben, ist der Uluru eines der bekanntesten Wahrzeichen Australiens geworden. Gleichzeitig ist der Inselberg auch einer der heiligsten Orte des Landes. Die Anangu, Mitglieder der Mutitjulu-Gemeinde, sind die traditionellen Besitzer des Gebietes und fühlen sich, kulturell bedingt, verantwortlich für alle, die ihr Land besuchen. Das hat unter anderem zur Folge, dass Unfälle von Touristen auf dem roten Sandsteinberg einen großen Einfluss auf die indigene Gemeinde haben. Die Bevölkerung kämpft daher seit Jahrzehnten für den Schutz der Menschen und gegen die Besteigung. Diese Woche wurde endlich das Verbot der Besteigungen beschlossen. „Dieser Beschluss hat sehr lange auf sich warten lassen. Unsere Gedanken sind bei den Stammesältesten, die diesen Tag herbeigesehnt haben, aber leider nicht mehr unter uns sind, um ihn mit uns zu feiern“, sagt David Ross, Director of the Central Land Council.

Immer mehr Touristen sind sich der kulturellen Probleme der Besteigung einer heiligen Stätte bewusst. Intrepid Travel engagiert sich in der Mutitjulu-Gemeinde und Gäste können auf einer Wanderung mit den Anangu mehr über die Region und ihre Geschichten erfahren, ohne den rote Sandsteinberg zu besteigen. Das Besteigen des Uluru ist seit fast 20 Jahren ein Grund zur Sorge für die Intrepid Group. Bei allen Touren zu dem Wahrzeichen führt daher ein Führer um die Basis des Uluru, um das Gebiet zu schonen. Somit ändert sich durch den Beschluss gegen das Besteigen keine der Routen. Der Veranstalter ist stolz darauf, es den Reisenden zu ermöglichen, zusammen mit der indigenen Bevölkerung den Uluru auf eine nachhaltige und verantwortungsvolle Weise zu entdecken.

Das Uluru Adventure zeigt in drei Tagen Alice Springs, Ayres Rock und den Kings Canyon. Reisende erleben die Buschlandschaft bei Intrepid-exklusiven Wanderungen mit den Urbewohnern und die Kosten beginnen bei 405 EURO pro Person. Unter den Sternen essen können die Intrepid-Gäste auf dem zweitägigen Overnight Uluru Trip. Ab 255 Euro pro Person entdecken die Reisenden den Norden und wandern durch die eindrucksvollen Kuppeln der Kata Tjuta. Die siebentägige Kakadu and Arnhem Land to Uluru-Reise führt von Darwin nach Alice Springs. Auf dem Programm stehen sowohl antike Kultur als auch einheimische australische Speisen und die Reise kostet ab 1.865 Euro.

Die Reisen nach Australien sind im Reisebüro buchbar, sowie über www.intrepidtravel.de/... und unter der Telefonnummer 08024 46233 00.
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Intrepid Travel

Was 1989 klein begann, entwickelte sich zu einem der weltweit führenden Unternehmen für Abenteuer- und Erlebnisreisen. Seit über 28 Jahren sorgen Begegnungen mit Einheimischen, landestypische Unterkünfte und teilweise öffentliche Transportmöglichkeiten nach dem Motto "real life experience" für authentische Erlebnisse auf mehr als 1000 Reisen in über 100 Ländern und auf jedem Kontinent. Begleitet von einem einheimischen Reiseleiter (englischsprachig) reisen Intrepid-Gäste in internationalen Kleingruppen von durchschnittlich zwölf Personen, für die meisten Touren gilt eine Durchführungsgarantie ohne Mindestteilnehmerzahl. Die Philosophie von Intrepid Travel ist es, Reisen anzubieten, ohne ökologische Fußabdrücke zu hinterlassen und gleichzeitig die Menschen in den Gastgeberländern zu respektieren und ihre Volkswirtschaft zu fördern. Der Veranstalter dokumentiert seine Richtlinien für verantwortungsbewusstes und nachhaltiges Reisen im jährlichen United Nations Global Compact Report.

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