Corona bedingte Anpassungen der ICW Bildungskonzepte

Zeitlich begrenzte Anpassung der Bildungsmaßnahme „Wundexperte ICW“

Logo der ICW-Bildungskonzepte
(lifePR) ( Quedlinburg, )
Die Einschränkungen durch die Corona-Pandemie treffen uns alle länger und eingreifender, als im vergangenen Frühjahr erwartet wurde. Davon ist auch das gesamte Bildungswesen in Deutschland betroffen. Beim Bildungssektor im Gesundheitswesen kommen die Restriktionen aus dem Tätigkeitsfeld der Teilnehmer erschwerend hinzu.

Die medizinische Fachgesellschaft Initiative Chronische Wunden (ICW) sieht die Qualifizierung von Wundexperten als wichtige berufliche Bildungsmaßnahme an, für die auch in der jetzigen Pandemie großer Bedarf besteht. Sie möchte im Sinne der Gesundheitseinrichtungen diesen Bedarf decken und der eigenen Bildungsverantwortung nachkommen.

Da derzeit bundesweit weitere Einschränkungen bei der Präsenz an Lehrveranstaltungen bestehen, hat das für die Curricula verantwortliche Expertengremium der ICW eine zeitlich begrenzte Anpassung der Bildungsmaßnahme „Wundexperte ICW®“ beschlossen. Ab sofort kann die TÜV-personenzertifizierte Fortbildung als Web-Seminar durchgeführt werden.

Für die Web-Seminare in der Qualifizierung zum Wundexperten ICW® sind Rahmenbedingungen festgelegt, die u.a. beinhalten:
  • Die Öffnung ist zeitlich bis zum 1. August 2021 befristet.
  • Es ist ausschließlich die Form formal geschlossenes Web-Seminar
  • Den Kriterien für Web-Seminaren muss voll entsprochen werden. Grundlage sind methodische Konzepte, die ein hohes Maß an Interaktion und Lernaktivität bezüglich der Teilnehmer ermöglichen. Hierzu sind technische und pädagogische Kenntnisse der Lehrenden erforderlich.
  • Alle Teilnehmer müssen über die technischen Voraussetzungen im Voraus eindeutig informiert werden (eigenes Endgerät, stabiles Internet, Kamera, Mikrofon, Lautsprecher bzw. Headset).
  • Die Themen Kompressionstherapie und Wundversorgung sind davon ausgenommen. Diese müssen nach wie vor in einer Präsenzphase umgesetzt werden, da es hier um eine handlungsorientierte Lernerfahrung geht, die beispielsweise über manuelle Übungen, praktische Demonstrationen und haptische Erfahrungen vermittelt wird. Ebenso bleibt die Präsenzpflicht für die Prüfungsklausur -
  • Seminarunterlagen müssen den Teilnehmern vorher über eine Lernplattform oder andere Wege zur Verfügung gestellt werden.
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