Lippische Inudstrie bleibt auf Wachstumspfad

Die lippische Industrie bleibt auf ihrem Wachstumspfad / Allerdings haben sich die Zuwachsraten verringert

(lifePR) ( Detmold, )
Die 124 lippische Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes mit 50 und mehr Beschäftigten erwirtschafteten in den ersten fünf Monaten dieses Jahres 2 Mrd. Euro. "Das entspricht einem Wachstums von 3,2 % gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum", berichtet Axel Martens, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Lippe zu Detmold (IHK)". "Die Monate März und Mai haben dazu beigetragen, dass sich die hohen Wachstumsraten zu Anfang des Jahres abgeschwächt haben", interpretiert Martens dieses Ergebnis. Der Inlandsumsatz stieg um 2 %, der Auslandsumsatz um 4,8 %. Die Exportquote, das ist der Anteil des Auslandsumsatzes am Gesamtumsatz, erreichte mit 43,4 % fast das Landesniveau. Die Zahl der Beschäftigten sank im Jahresdurchschnitt um1,8 % (NRW + 2,3 %) auf 24.630.

Die höchste Wachstumsrate mit + 8,4 % erzielte die Möbelindustrie, Lippes nach Umsatz- und Beschäftigtenzahl zweitgrößte Einzelbranche. Mit + 12 % wuchs der Auslandsumsatz doppelt so stark wie der Inlandsumsatz. Die Exportquote liegt mittlerweile bei 37 %, fast doppelt so viel wie vor zehn Jahren.

In Lippes größter Einzelbranche, der Elektrotechnik, erwirtschafteten 9.100 Beschäftigte einen Gesamtumsatz von 873 Mio. Euro (+ 7,2 %). Inlands- und Auslandsgeschäft entwickelten sich gleich gut. In der Kunststoffindustrie stagnierte bei rückläufigem Export und schwacher Inlandsnachfrage der Gesamtumsatz auf dem Vorjahresniveau. Das Gesamtumsatzplus von 6 % im Maschinenbau basierte allein auf dem weiterhin gut florierenden Exportgeschäft. Der Inlandsumsatz ging in dieser Branche leicht zurück.
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