Sonntag, 22. Juli 2018


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Worauf ist vor dem Start eines Fernlehrgangs zu achten?

Folge 6 der ILS-Serie: Häufig gestellte Fragen zum Thema Fernlernen

Hamburg, (lifePR) - Konsequente Weiterbildung ist im heutigen Arbeitsleben ein Muss, Fernlehrgänge haben sich als flexible Fortbildungsmöglichkeit – insbesondere für Berufstätige – schon lange durchgesetzt. Doch was ist zu beachten, bevor es mit dem Fernlernen losgehen kann? Daniel Husen, Leiter der Studienberatung des ILS (Institut für Lernsysteme), Deutschlands größter Fernschule, gibt wertvolle Tipps für Lernwillige auf der Suche nach dem passenden Fernkurs:

1. Überlegen Sie als erstes, was Sie mit der Fortbildung erreichen möchten!

Vom Hauptschulabschluss bis zum MBA – auf jeden Bildungsabschluss kann man sich per Fernlehrgang vorbereiten. Wählen Sie den für Ihre Ziele relevanten Abschluss – sei es ein akademischer Grad, eine IHK-Prüfung oder ein institutsinternes Zertifikat. Prüfen Sie dann, ob Sie die Zulassungsvoraussetzungen zu Ihrem jeweiligen Wunsch-Lehrgang auch erfüllen, z. B. den notwendigen Schulabschluss oder die nötige Berufserfahrung haben. Und: Nehmen Sie auf jeden Fall die telefonische Beratung durch Ihre Fernschule in Anspruch – hier finden Sie Experten, die Sie kompetent und ausführlich über Ihre Möglichkeiten informieren.

2. Achten Sie auf die Angabe der ZFU-Zulassungsnummer auf den Info-Materialien!

Die Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) garantiert einen umfassenden Verbraucherschutz für alle Fernunterrichtsangebote in Deutschland. Das ZFU-Gütesiegel gewährleistet unter anderem, dass der Fernlehrgang optimal zum angegebenen Lernziel führt und dass die Vertragsbedingungen einwandfrei sind.

3. Informieren Sie sich über Finanzierungshilfen!

Für Fernunterrichtsangebote gibt es verschiedene staatliche Förderungsmöglichkeiten, z. B. Meister-Bafög für Fortbildungsabschlüsse wie Staatlich geprüfter Betriebswirt oder Fachwirt. Auch bei der Einkommenssteuererklärung können Sie Ihre Ausgaben für berufsbezogenen Fernunterricht geltend machen. Zudem kennen und schätzen Arbeitgeber Fernunterricht und sind oft bereit, ihre Mitarbeiter mit einem Zuschuss zu unterstützen. Sprechen Sie auch mit Ihrem Fernlehrinstitut: Eventuell können die Zahlungsmodalitäten auf Ihre persönliche Situation abgestimmt werden.

4. Bereiten Sie sich, Ihre Familie und Freunde auf die Zeit des Fernlernens vor!

Überlegen Sie, wie Sie Ihre Fortbildung in den Alltag integrieren können. Nutzen Sie z. B. Bahnfahrten zum Lesen der Studienhefte und schaffen Sie sich zu Hause ein angenehmes Umfeld zum Lernen. Wenn Sie Ihre Familie und Ihre Freunde von Anfang an in Ihre Pläne einweihen, werden Sie sicherlich viel Verständnis für Ihr Vorhaben und entsprechende Unterstützung bekommen.

5. Ein wichtiger Tipp zum Schluss: Nutzen Sie das Probestudium!

Alle Fernlehrinstitute bieten eine Probezeit von mindestens zwei Wochen an – nutzen Sie diese, um Ihren Fernlehrgang auf Herz und Nieren zu prüfen.
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ILS Institut für Lernsysteme GmbH

Das zur Klett-Gruppe gehörende ILS (Institut für Lernsysteme), Deutschlands größtes Fernlehrinstitut, hat sich mit über 250 staatlich zugelassenen Fernlehrgängen und über 30 Prozent Marktanteil zum führenden Anbieter moderner Fernlehrgänge in Deutschland entwickelt. Seit 30 Jahren setzt sich das ILS mit modernen, qualitativ hochwertigen und persönlich betreuten Fernlehrgängen für die erfolgreiche Zukunft seiner Kunden ein. Über 200 feste und mehr als 600 freie Mitarbeiter kümmern sich beständig um die Entwicklung neuer Fernlehrgänge und die intensive Betreuung von ca. 75.000 Teilnehmern pro Jahr. Zusätzlich stellt das ILS jedem Teilnehmer das Online-Studienzentrum im Internet kostenlos zur Verfügung. Hier findet man neben unterstützenden Lernprogrammen, aktuellen Informationen und betreuten Chats auch die Möglichkeit, sich schnell und einfach mit den Tutoren und Kommilitonen auszutauschen. Im Jahr 2003 hat das ILS die staatlich anerkannte Europäische Fernhochschule Hamburg (Euro-FH) gegründet.

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