Rudolf Bockelmann: Die Karriere des Wagner-Interpreten und die NS-Musikpolitik

Aus privaten Briefen des Helden-Baritons

Cover_Rudolf Bockelmann
(lifePR) ( Stuttgart, )
Der Bariton Rudolf Bockelmann (1892–1958) zählte zu den international prominentesten Wagner-Interpreten der 20er- und 30er-Jahre des 20. Jahrhunderts. Er galt als einer der talentiertesten Opern-Sänger für die Rolle des Wotan im Ring des Nibelungen sowie des Hans Sachs in den Meistersingern von Nürnberg, aber auch als Profiteur der kulturpolitischen Repression während der NS-Zeit.

Historiker Ralf Bierod wertet in seinem Werk "Rudolf Bockelmann: Die Karriere des Wagner-Interpreten und die NS-Musikpolitik" systematisch bislang unveröffentlichte private Briefe aus, die Rudolf Bockelmann über 30 Jahre hinweg an den Direktor der Burgdorfer Konservenfabrik Walter Ohk geschrieben hatte und in denen er seinen Karriereverlauf, aber auch seine andauernden Existenzängste schildert.

Ralf Bierod
Rudolf Bockelmann: Die Karriere des Wagner-Interpreten und die NS-Musikpolitik
166 Seiten, 24,90 EUR
ibidem-Verlag, Stuttgart
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