"Father Knows Worst!"

Über Familienbilder in Zeichentrick Sitcoms

Cover "Father Knows Worst!"
(lifePR) ( Stuttgart, )
Homer Simpson, Stan Smith und Peter Griffin gelten als infantil,  gewalttätig, narzisstisch und egozentrisch. Die Väter in Zeichentricksitcoms wie „Die Simpsons“, „Amercian Dad“ oder „Family Guy“ entsprechen wohl kaum dem Familienideal, wie es in den amerikanischen Sitcoms der 50er Jahre portraitiert wurde. Dennoch erfreuen sich die Serien großer Beliebtheit, obwohl Mütter und Töchter an der Tyrannei des Vaters zerbrechen und die Söhne die Unfähigkeit der Väter zum Modell ihrer eigenen Lebensführung nehmen. Doch, was sagt das Verschwinden der mustergültigen Familie aus der Fernsehlandschaft über die Gesellschaft aus?

Jakob Kelsch nimmt, neben anderen Beispielen, vor allem Seth MacFarlanes American Dad! zum Ausgangspunkt für seine Analyse der Familiendarstellungen und der satirischen Gesellschaftskritik in aktuellen Zeichentricksitcoms – sowohl in Hinblick auf ihre medialen Funktions- und Wirkungsweisen als auch auf ihre Aussagekraft über reale gesellschaftliche Zustände.

Jakob Kelsch
Father Knows Worst! Familiendarstellung in der populärkulturellen US-amerikanischen Zeichentricksitcom
206 Seiten, EUR 19,99
ibidem-Verlag, Stuttgart
Für die oben stehenden Pressemitteilungen, das angezeigte Event bzw. das Stellenangebot sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmeninfo bei Klick auf Bild/Meldungstitel oder Firmeninfo rechte Spalte) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Pressetexte sowie der angehängten Bild-, Ton- und Informationsmaterialien.
Die Nutzung von hier veröffentlichten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Bei Veröffentlichung senden Sie bitte ein Belegexemplar an service@lifepr.de.