Das Beamtendarlehen gibt es auch für Nicht-Beamte

(lifePR) ( Berlin, )
Beamte und Angestellte des öffentlichen Dienstes genießen in der Regel einen besonderen Kündigungsschutz. Die Wahrscheinlichkeit eines Einkommensausfalls ist für sie daher deutlich geringer als für andere Arbeitnehmer. Das macht diese Berufsgruppen für die Kreditabteilungen von Banken attraktiv. Sie können von besonders günstigen Konditionen profitieren. Bei den Kreditinstituten läuft dies unter dem Stichwort Beamtendarlehen. Was viele Kunden nicht wissen: Das Beamtendarlehen gibt es nicht nur für Beamte. Auch Akademiker, die nicht verbeamtet sind, können es in Anspruch nehmen.

Folgende Berufsgruppen können sich die Sonderkonditionen des Beamtendarlehens sichern:

- Beamte
- Angestellte im öffentlichen Dienst (unkündbar oder mindestens fünf Jahre beim selben Arbeitgeber beschäftigt)
- Berufssoldaten
- Akademiker (mindestens fünf Jahre beim selben Arbeitgeber beschäftigt)

Das Beamtendarlehen ist ein endfälliges Darlehen mit Laufzeiten zwischen 12 und 20 Jahren. Mit den monatlichen Raten werden nur Zinsen gezahlt, die im Vergleich zu normalen Krediten extrem günstig sind. Die Tilgung erfolgt durch eine Lebensversicherung, für die normale Raten gezahlt werden und mit der am Ende der Laufzeit der Kredit abgelöst wird. Durch diese Versicherung ist im Todesfall auch die Familie abgesichert. Durch die längere Laufzeit und den günstigen Festzins wird eine weitaus niedrigere Monatsrate als bei normalen Ratenkrediten gezahlt.

Eventuell anfallende Überschüsse aus der Lebensversicherung können wahlweise zur freien Verwendung ausgezahlt oder zur vorzeitigen Tilgung verwendet werden. Kostenlose Sondertilgungen oder die vorzeitige Ablösung des Kredites sind ebenfalls möglich und sparen weitere Zinsen.
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