Donnerstag, 23. November 2017


§20-Kurskonzepte profitabel nutzen

HUR erhält Genehmigung für Sturzprophylaxe

Freudenstadt, (lifePR) - Als zweites §20-Kurskonzept schickt HUR seinen neuen Sturzprophylaxe-Kurs ins Rennen. Für „inBalance - standhaft bleiben“ gab die Zentrale Prüfstelle nun ihre Freigabe. Somit können Physiotherapiepraxen und Fitnessstudios ohne große Aufwand Ihren Kunden auch diesen Präventionskurs anbieten.

Der Verlust an Muskelmasse und Gleichgewichtsdefizite gehören zu den wichtigsten Risikofaktoren, die zu Stürzen führen. Physische Aktivität und spezifisches progressives Kraft- und Balancetraining sind deshalb unverzichtbare Trainingsformen um das Sturzrisiko zu senken. Durch die immer älter werdende Bevölkerung ergibt sich für den aktiven Gesundheitsanbieter eine attraktive Chance wirtschaftlich erfolgreich zu arbeiten und die Gesundheit von Senioren zu unterstützen.

Die Firma HUR hält für die Nutzung des §20-Kurses alle notwendigen Unterlagen bereit: Trainerhandbücher, Teilnehmerunterlagen, Werbematerialien wie Patientenbroschüren und Werbebanner, selbst Musterbriefe für Ärzte bekommen Sie an die Hand. Hinzu kommen Trainerschulungen. Trainer und Therapeuten können also ohne großen Aufwand gleich loslegen.

Was dahinter steckt und wie Sie davon profitieren können erfahren Sie unter: www.theragil-plus.de
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HUR Deutschland GmbH

Die Produktpalette von HUR umfasst Geräte für das Training aller Muskelgruppen, Cardio-Geräte, Körperanalyse-Waagen und eine Balance-Plattform. Sie kommen in Physiotherapiepraxen, Rehakliniken, Fitnessstudios und Gesundheitseinrichtungen zum Einsatz.

Bedarfsgerechtes Training

Die Trainingsgeräte arbeiten pneumatisch, das heißt der Widerstand wird über Druck erzeugt anstatt über herkömmliche Gewichtsplatten. Das bietet entscheidende Vorteile für Reha-Patienten und Senioren. Das niedrige Einstiegsgewicht und die stufenlose Erweiterung verhelfen gerade dieser Personengruppe zu schnell sichtbaren Erfolgen und motivieren zu einer dauerhaften Integration des Trainings im Alltag. Die Geräte können durch SmartTouch (berührungslos über Transponder), SmartCard (einer Karte) oder manuell mit einfachem Tastendruck (+/-) sehr leicht bedient werden. Dank unabhängig voneinander agierender Hebelarme, besteht die Möglichkeit jede Körperseite separat anzusprechen.

Weniger Platz – mehr Gewinn

Durch den Verzicht auf große Gewichtsplatten benötigen HUR-Trainingsgeräte sehr wenig Platz. Einige Trainingsstationen sind auch mit einer Doppelfunktion ausgestattet. Dies kommt Betreibern von Physiotherapiepraxen und Fitness-Club-Besitzern zugute. Denn weniger Platzbedarf bedeutet mehr Geräte auf geringem Raum. Mehr Trainingsgeräte bieten mehr Kunden die Möglichkeit gleichzeitig zu trainieren. Das wiederum heißt bessere Auslastung und lukrativeres Arbeiten.

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