Schutz bei Hufkrankheiten und Verletzungen

Der GKs macht fast alle Strapazen im Pferdehuf-Krankheitsfall mit

GKs camouflage (lifePR) ( Uslar, )
Wenn der Frühling kommt, treibt es Pferde und Reiter noch einmal mehr ins Freie.

Doch wenn die Pferdehufe erkrankt sind und der gesamte Bewegungsapparat in Mitleidenschaft gezogen wird, muss schnell Vorsorge getragen werden.

Der erste Ansprechpartner ist der Tierarzt.

Boxenruhe, Stärkung des Organismus, durchblutungsfördernde Massnahmen bis hin zur Anpassung der Fütterung, Kühlung der Hufe und bei Rehe den Rehebeschlag durch den Huforthopäden sind u.a. angesagt.

Auch der alternative Einsatz von Kranken-Hufschuhen, um die Hufmasse zu schützen.

Schnelle Akzeptanz durch leichtes Gewicht

Der GKs ist so ein Genesungsschuh. Er stammt aus Österreich und ist in seiner Handhabung völlig praktikabel und kann so den Huf schnell und operativ, auch beim Transport, übergestreift werden, da er ausschliesslich mit Klettverschlüssen ausgerüstet worden ist.

Im Innern des Hufschuhs liegt eine stabile Sohle, die dämmt und schützt. Sie sollte nach 4 – bis 6 Wochen, je nach Verschleiss, ausgetauscht werden.

Der GKs-Krankenschuh umschliesst den Huf, ist atmungsaktiv und hält Schmutz vom Huf optimal fern.

Bei der Behandlung von Hufrehe wird er eine Nummer grösser bestellt, um Eis zur Kühlung am Huf halten zu können.

Aufgrund seiner Materialbeschaffenheit ist er für die Waschmaschine bei 30 Grd. geeignet, trocknet schnell und ist dann schon wieder einsatzfähig.

Seit wenigen Wochen liefert Hufschuhanzieher auch in der Grösse X mit der Hufbreite bis 14cm und Huflänge bis 16cm.
Für die oben stehenden Pressemitteilungen, das angezeigte Event bzw. das Stellenangebot sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmeninfo bei Klick auf Bild/Meldungstitel oder Firmeninfo rechte Spalte) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Pressetexte sowie der angehängten Bild-, Ton- und Informationsmaterialien.
Die Nutzung von hier veröffentlichten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Bei Veröffentlichung senden Sie bitte ein Belegexemplar an service@lifepr.de.