Donnerstag, 23. November 2017


Die Welt in Europa: Fernreisegefühl ohne Langstreckenflug

Bottighofen, (lifePR) - Wenig Zeit, ein zu knappes Budget oder einfach keine Lust auf Langstreckenflug und Jetlag: Fernreisen sind nicht jedermanns Ding. Doch das muss keineswegs einen Verzicht auf weiße Sandstrände, spannende Metropolen und unberührte Weiten bedeuten. Portugal statt den Philippinen, Barcelona statt Miami oder Kroatien statt Neuseeland: HolidayCheck stellt sieben Reiseziele vor, die Highlights aus aller Welt nach Europa bringen.

Florida-Feeling in Spanien
Beide Städte verfügen über Strände, ein ganzjährig mildes Klima und sind von spanischer Kultur geprägt – mit dem Unterschied, dass Barcelona von Deutschland aus viel schneller zu erreichen ist als Miami im US-Bundestaat Florida. Gràcia statt Little Havana, Barceloneta statt South Beach, La Rambla statt Ocean Drive: Die bunte, multikulturelle Hauptstadt Kataloniens ist als Kunstmetropole unter anderem für das Picasso Museum bekannt.

Ein Stück Neuseeland in Kroatien
Im weltberühmten Abel-Tasman-Nationalpark auf der Südinsel Neuseelands können Urlauber durch den Dschungel wandern, sich an weißen Sandstränden ausruhen oder auf Kanu und Kajak durch klares, türkisfarbenes Meer paddeln. Deutlich näher liegen die Plitvicer Seen in Kroatien. Dort ist die Landschaft ebenfalls von klaren, smaragdfarbenen Gewässern durchzogen und Outdoor-Fans können Wandern, Baden und eine teils nur im Nationalpark vorkommende Flora und Fauna bestaunen.

Antike zum Anfassen in Italien
Eine weite Anreise gefolgt von einem beschwerlichen Aufstieg auf 2.430 Höhenmeter – wer an historisch bedeutsamen Stätten interessiert ist, kann statt einer Reise zur Ruinenstadt Machu Picchu in Peru auch einen Abstecher nach Italien machen, zu den Überresten der Stadt Pompeji. Im Jahre 79 nach Christus wurde die Stadt durch den Ausbruch des Vulkans Vesuv zerstört. Heute ist sie nicht nur ein weltberühmtes Forschungsobjekt für Archäologen und Geschichtswissenschaftler, sondern auch ein beliebtes Ziel für Touristen.

Stromschnellen-Abenteuer in Südeuropa
Ein türkisfarbenes Gewässer, das sich vorbei an Felsen durch ein grünes Tal schlängelt: Das chilenische Bergdorf Futaleufú wurde durch den gleichnamigen Fluss bekannt und gilt seitdem als Kajak- und Rafting-Mekka. Diese und weitere Wassersportarten können Reisende auch auf dem Isonzo, der durch Slowenien und Italien führt, ausprobieren. Der 136 Kilometer lange Fluss gilt als herausfordernde Wildwasserstrecke. Dank des im Süden zum Mittelmeer hin geöffneten Tals herrscht ein ganzjährig mildes Klima in der Schlucht.

Unendliche Weiten im Vereinigten Königreich
Wer sich nach unberührter Weite sehnt, nach Hügellandschaften durchzogen von Seen und ungewöhnlichen Felsformationen, muss nicht bis nach Neuseeland fliegen, sondern wird auch in den schottischen Highlands fündig. Harry Potter-Fans erkennen den Jacobite Steam Train, ein dampfbetriebener Museumszug, der das Hochland durchquert, als Hogwarts-Express wieder. Loch Ness ist nur eines von unzähligen stehenden Gewässern und das Dunrobin Castle nur eines von vielen Schlössern in der Umgebung. In dem Cairngorms- und dem Loch-Lomond-and-the-Trossachs-Nationalpark erleben Reisende Seen, Berge, Flüsse, kleine Dörfer und die für Schottland typischen Brennereien.

Rockies in Reichweite
Der Mount Robson in den kanadischen Rocky Mountains erhebt sich auf 3.954 Meter. Sein Umfeld ist ein Outdoor-Paradies für Bergsteiger, Wanderer und Skifahrer – auch wenn das Erklimmen des Gipfels nur professionellen Kletterern vorbehalten ist. Bergfexe können sich alternativ am 4.810 Meter hohen Mont Blanc zwischen Frankreich und Italien austoben: Der höchste Berg der Alpen und der EU kann beklettert, umwandert und mit Skiern befahren werden.

Karibikflair in Portugal
Ein heller Sandstrand, der sich in türkisfarbenem Meer verläuft und von steil abfallenden Klippen umgeben ist. Ein Paradies zum Schwimmen, Tauchen, Schnorcheln, Sonnenbaden und Entspannen – was nach Traumstrand in der Karibik oder im fernen Australien klingt, finden Urlauber in der Praia de Marinha in Portugal. Der Strand an der Algarve bietet durch seine von Felsen geschützte Lage ganzjährig angenehme Temperaturen.

Island statt Himalaya
Der Fernwanderweg Annapurna Circuit im nepalesischen Himalaya, der als einer der abwechslungsreichsten der Welt gilt, kann bis zu 21 Tage Fußmarsch bedeuten. Wer sich aufmacht zum „Dach der Welt“, muss sich vorab um weit mehr als eine Genehmigung kümmern. Weniger aufwendig, aber ebenso spektakulär ist eine Reise nach Island zum „Weg der heißen Quellen“. Der 54 Kilometer lange Laugavegur beginnt in der Nähe des Vulkans Hekla im Südwesten des Landes. Neben heißen Quellen erwarten Wanderer karge Landschaften und Lavafelder.
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