Dienstag, 17. Juli 2018


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Trekking ohne Kopfschmerz

Akklimatisation im Höhenzelt

Frechen, (lifePR) - Mit Einzug des Winters in Europa starten viele Trekkingreisen und Skitouren in größere Höhen. So werden nächstes Jahr alleine am Kilimandscharo ca. 30.000 Touristen erwartet. Für viele endet die Urlaubsreise allerdings vorzeitig mit starken Kopfschmerzen. Experten gehen davon aus, dass bis zu 70% der Trekker unter mittleren bis schweren Symptomen der Höhenkrankheit leiden. Dazu zählen neben starken Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindel und die häufig tödlich endenden Höhenhirn- und Höhenlungenödeme. Schuld daran sind zu kurze Aufstiegszeiten, denn damit bleibt dem Organismus zu wenig Zeit sich an den Sauerstoffmangel zu gewöhnen. Empfohlen werden maximal 500 Höhenmeter pro Tag. Diese werden bei geführten Trekkingreisen selten eingehalten. So wird die Besteigung des Kilimandscharos - immerhin knapp 6000m hoch - schon in vier Tagen kommerziell angeboten.

Innovative Technologie zur Höhenvorbereitung Mit Generatoren, die der Umgebungsluft Sauerstoff entziehen, können Höhen bis 6000m simuliert werden. Eingeleitet in Höhenzelte oder Höhenkammern können sich Trekkingbegeisterte, Bergsteiger und Tourengeher so ganz gezielt und kontrolliert auf die Bedingungen in natürlicher Höhe vorbereiten. Dass dies funktioniert zeigt zum einen das positive Feedback zahlreicher Anwender zum anderen hat sich diese Methode in mehreren Studien bewiesen. So zeigten die Ergebnisse, einer Placebo kontrollierten Studie der Uni Heidelberg, dass die Symptome der Höhenkrankheit deutlich reduziert werden konnten, wenn die Probanden 14 Tage vor Abreise in einem Höhenzelt schliefen. Auch die Mischung aus aktivem und passivem Hypoxietraining zeigte positive Auswirkungen bzgl. der Empfindlichkeit auf Höhenkrankheit.

Höhenluft zu Hause Das Equipment kann dank des Mietservices der Höhenbalance GmbH bequem zuhause eingesetzt werden. Basierend auf die individuellen Bedürfnisse, erhält der Kunde einen maßgeschneiderten Trainings- und Akklimatisierungsplan. In bundesweit ca. 40 Einrichtungen können sich Interessierte auch auf ihre Höhenempfindlichkeit testen lassen und unter Betreuung in sogenannten Höhenkammern trainieren. Ein schöner Nebeneffekt der Vorbereitung ist die schnelle Steigerung der Fitness, welche bei vielen Trekkern durchaus verbesserungsfähig ist.
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