Insgesamt elf Studierende haben Anfang Oktober die Gelegenheit genutzt, ihre Kommilitoninnen und Kommilitonen sowie Lehrende persönlich kennenzulernen. Im Rahmen der ersten Präsenzveranstaltungen, den sogenannten Case Days, tauchten sie gemeinsam in die Inhalte des ersten Moduls „Gruppenarbeit und Persönlichkeitsentwicklung“ ein. Neben fachlichen Impulsen stand vor allem der persönliche Austausch im Mittelpunkt.
„Der Studienstart markiert einen wichtigen Meilenstein für die soziale Ausbildung in der Region“, betont Prof. Dr. Peter Britz, Präsident der Hochschule Weserbergland. „Wir freuen uns, gemeinsam mit der Kolping Hochschule ein zukunftsorientiertes Studienangebot zu etablieren, das den steigenden Bedarf an qualifizierten Fachkräften im sozialen Bereich adressiert.“
Der duale Studiengang kombiniert digitale Lehrformate mit praxisnahen Präsenzveranstaltungen und beruflichen Einsätzen in sozialen Einrichtungen. Die Studierenden erwerben fundierte Kenntnisse in Sozialrecht, Psychologie, Diversität sowie in der Beratung und Begleitung von Menschen in herausfordernden Lebenssituationen. Die Kolping Hochschule übernimmt die akademische Leitung und digitale Lehre, während die HSW die Präsenzformate vor Ort gestaltet.
„Die Mischung aus ortsunabhängiger Lehre und persönlichen Begegnungen ist ein zukunftsweisendes Modell für moderne Bildung“, ergänzt Prof. Dr. Edith Hansmeier, Rektorin der Kolping Hochschule. „Wir sind überzeugt, dass diese Kooperation einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung der Sozialen Arbeit leisten wird.“
Interessierte können sich ab sofort für den Studienstart im Oktober 2026 bewerben. Ansprechpartnerin ist Annika Heß. Sie erreichen sie telefonisch unter 05151 9559-44 oder per EMail an hess@hsw-hameln.de.